Das Trainingslager testet den Saucony Freedom Iso

Laufschuh Test Saucony Freedom Iso

1.Personal Trainer Berlin zum Design:

Optisch ist der Schuh ein echter Hingucker. Er ist in den Farben blau, grün, orange und schwarz erhältlich. Die Sohle ist durch Streifen abgesetzt. Es erinnert etwas an ein Spinnennetz. Man bekommt auch gleich ein zweites paar andersfarbige Schnürsenkel mitgeliefert.

 

2.Personal Trainer Berlin zu den Technische Daten:

  • Sprengung 4mm: 19mm Ferse und 15mm Vorfuß
  • Neutralschuh
  • Gewicht 277 g bei Größe 43
  • Meshmaterial
  • Dämpfung durch Everrun-Material

 

3.Personal Trainer Berlin macht den Lauftest:

Das Mesh Obermaterial ist völlig nahtlos, so dass der Schuh sich fantastisch an die Fussform anpasst. Es gibt kein Drücken, kein Scheuern, kein Kneifen.

Für mich könnten die Schnürsenkel etwas länger sein.

Ich gehe ein paar Meter und bin etwas skeptisch, ob der Schuh durch die weiche Sohle beim Laufen nicht schwammig wird –aber Probieren geht über Studieren. Da ich beim Laufen Schuhe trage die dünnere Sohlen als die Freedom haben, fühlt es sich auf den ersten Metern etwas ungewohnt an. Man spürt beim Auftritt den Bodenkontakt nicht so richtig. Allerdings wäre es für Läufer, die gewohnt sind mit mehr Dämpfung zu laufen umgekehrt noch ungewohnter.

Nachdem ich mich eingelaufen habe, geht’s los – heute steht Halbmarathondistanz auf dem Plan.

Die Skepsis der weichen Sohle verschwindet sofort. Es fühlt sich kein bisschen wackelig an. Man hat guten Grip und der Fuß rutscht nicht im Schuh herum. Die Sohle bietet super Halt auf dem Asphalt. Auch auf nassen Untergrund bietet die Sohle sehr guten Grip und man kann sich voll und ganz auf das Laufen konzentrieren.

Durch das Everrun-Material, das für die Energierückgewinnung sorgen soll, hat man das Gefühl immer schneller laufen zu wollen. Auch für Fersenläufer eignet sich der Freedom. Durch das Everrun-Material wird der harte Aufprall gut abgefedert. Somit kommt jeder auf seine Kosten bei schnellen und Grundlagenläufen.

 

4.Personal Trainer Berlin zieht Fazit

Der Schuh hält was Saucony verspricht. Vom ersten bis zum letzten Kilometer habe ich mich wohl gefühlt. Für mich ist der Freedom ein durch und durch gelungener Schuh.

Für Läufer mit Fußfehlstellungen oder Laufanfänger wäre ich etwas vorsichtig, da am Fersenbereich der Schuh wenig Stabilität bietet. Diese Läufer sollten den Schuh testen oder sich beraten lassen.

Der Freedom fühlt sich bei schnellen Intervallen und Grundlagenläufen super an. Das ist definietiv ein Laufschuh der mich voll überzeugt hat.

Durch das Gewicht und die höhere Sohle werde ich ihn allerdings eher auf längeren Distancen ( Halbmarathon – Ultramarathon ) einsetzen.

 

Sportliche Grüße

DasTrainingslager

 

Barfuß ist kein Trend, es ist natürlich! Personal Trainer Berlin erklärt die Hintergründe.

Heute geht es in unserem Personal Training Berlin Blog vom „Das Trainingslager“ Personal Training Studio um eine der häufigsten gestellen Frage unserer Kunden: „Ist das mit dem Barfußlaufen wirklich sinnvoll?“ und „Kann das wirklich jeder machen?“.

Die kurzen Fakten:

Barfuß- oder Minimallaufschuhe liegen momentan stark im Trend. Sie funktionieren ähnlich wie Arbeitshandschuhe und schützen die Füße vor Verletzungen – mehr aber auch nicht. Keinerlei Dämpfung und Führung.

Eine tolle Geschichte:

Abebe Bikila kämpfte bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom mit einem Problem, das heute kaum noch vorstellbar ist: Die Schuhe des Äthiopiers waren zu sehr durchgelaufen. Da sich in der kürze der Zeit kein Ersatz auftrieben ließ, entschied sich Bikila, wie in seiner Heimat barfuß zu laufen. Er gewann Gold in Weltrekordzeit. Ein Bild das im Kopf bleibt…

 

Ist das nun wirklich sinnvoll/gesund?

Die Personal Trainer Berlin sagen ganz klar: „Wer einfach mal barfuß losläuft, der tut Füßen und Körper etwas Gutes.“

Da sich die Füße ohne Schuhsohle ständig an den Untergrund anpassen müssen, werden die Muskeln gestärkt. Die Laufexperten und Personal Trainer Raphael Jesse und Stefan Jokel vom Trainingslager Berlin erklären: „Vorausgesetzt, dass man das Barfußlaufen sorgfältig und langsam beginnt, ist ein gut gekräftigter Fuß die beste Versicherung gegen Fersensporn und Achillessehnenentzündungen.“ Sind die Muskeln verkümmert, sind zudem Fehlstellungen wie Platt- und Senkfüße oft die Folge.

Kann es denn nun jeder machen?

Der Personal Trainer Raphael Jesse sagt dazu:  „Barfußlaufen ist immer zu befürworten, wenn die Füße gesund sind!“ Vor allem Kinder und Jugendliche profitieren. Und anhand der natürlichen Laufbewegung unserer Kinder sehen wir ganz eindeutig, wie es von der Natur gedacht ist:

Bei ihnen unterstützt das Barfußlaufen die natürliche Entwicklung der Füße.

Auch Erwachsene sollten gelegentlich auf Schuhe verzichten. Personal Trainer Stefan Jokel rät vor allem auch dazu: „wenn bereits Fälle von Fußfehlstellungen in der Familie bekannt sind, ist das Laufen ohne Schuhwerk gut, um vorzubeugen.“ Sind Fehlstellungen bereits diagnostiziert, ist es in jedem Fall ratsam, vorher einen Orthopäden oder Sportmediziner aufzusuchen, bevor es barfuß ins Freie geht.

 

Von Kickboxen bis Capoeira – Personal Trainer Berlin untersucht spezielle Kampfsportarten

Heutzutage ist der Wunsch bei vielen Frauen und Männern (in unterschiedlichsten Altersklassen) nach einem perfekten „Look“ und einer modernen sportlichen Erscheinung die gängige Praxis.

Darüber hinaus – wir gingen diesbezüglich darauf schon in vergangenen Blogeinträgen näher ein – streben viele Menschen in unserer heutigen Gesellschaft verstärkt danach,sich ergänzend zu einem regelmäßigen Sportprogramm gesund zu ernähren. Eine effiziente Fettverbrennung bei gleichzeitigem Aufbau von Muskelmasse ist daher mehr denn je von großer Bedeutung.

In unserem heutigen Blogartikel werden wir uns genauer mit dem Thema „moderne Kampfsportarten“ befassen und in diesem Zusammenhang auch auf die ursprüngliche Bedeutung von „Kampfsport und Kampfkunst“ näher eingehen sowie untersuchen, welche Disziplinen im modernen Kampfsport im Hinblick auf Kraft (Muskelaufbau), Kondition, Koordination und Konzentrationeffektiv und zielführend sind. Abschließend werden wir von Personal Trainer Berlin in unserem Fazit nochmals die untersuchten Sportarten und deren Ausprägungen auf den Körper und seine Neigungen kurz bewerten.

 

 

 

 

„Kampfsport“ – Personal Trainer Berlin erklärt den Begriff und seine Bedeutung in Öffentlichkeit und Fachkreisen

 

Kampfkunst dient nicht nur der Kraft und deiner Kondition, sondern sorgt auch dafür, dass Stress gezielt abgebaut werden kann. Bei den meisten Kampfsportarten stehen hinter den eigentlichen Sportarten spirituelle Werte und grundlegende Philosophien. So steht bei den Wettkämpfenzwar der sportliche Aspekt im Vordergrund, aber auch die Fairness und der Respekt gegenüber dem jeweiligen Gegner spielen eine wichtige Rolle. Doch worauf geht der Begriff „Kampfsport“ oder auch „Kampfkunst“zurück und welcher Inhalt kommt ihm, insbesondere auch in Fachkreisen, zu?

Der klassische Begriff „Kampfsport“ steht im deutschsprachigen Raum allgemein für einen bestimmten Sammelbegriff. Dieser beinhalteteine Vielzahl unterschiedlicher sogenannter „Kampfstile“, allerdingsnur solche, bei denen keine Schusswaffen benutzt werden. Besonders häufig wird dieser Begriff in Verbindung mit der asiatischen Tradition gebracht, etwa  des japanischen Budō, des chinesischen Kung Fu (eigentlich Wushu) oder des koreanischen Taekwondo. Zu den in Europa bekanntesten Kampfsportarten gelten Boxen, Karate, Judo und Ringen sowie lokal bedeutende Sportarten wie das schweizerische Schwingen. Ferner sind das russische Sambo oder das türkische Ölringen bekannt.In Fachkreisen wird hingegen zwischen „Kampfsport“ und „Kampfkunst“ unterschieden.Als„Kampfsport“gilt demnach der reglementierte sportliche Wettkampf, der das Ziel verfolgt,den Gegner unter Beachtung bestimmter Regelnzu besiegen. Der Einsatz von Waffen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Ausnahmsweise kommt der Einsatz von solchen Sportwaffen in Betracht, bei denen eine größere Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. Wettbewerbe im „Kampfsport“ sind in der Regel Zweikämpfe, vereinzelt treten sie aber auch in anderen Wettbewerbsformen auf.

Eine „Kampfkunst“ hingegen beinhaltet in der Regel einen „Kampfsport“mit Selbstverteidigung, folglich ein Verhalten in echten, unreglementierten Gefahren- oder Konfliktsituationen. Somit gehören zu jeder„Kampfkunst“bestimmteKampftechniken, die das Ziel verfolgen, einen Gegner zu besiegen, oftmals auch mit Waffen. Darüber hinaus kann eine „Kampfkunst“ auch die Vermeidung von Konflikten bereits im Vorfeld zum Inhalt haben und insoweit der generellen Erhöhung der persönlichen Beweglichkeit, Kraft, Geschwindigkeit sowie auch der Selbstdisziplin dienen. Für einige „Kampfkunst“-Systeme, insbesonderefür diejenigenaus dem asiatischen Umfeld,sind jedoch übergeordnete Prinzipien ausschlaggebend. So sind in besagtem Umfeld entsprechende „Kampfkunst“-Systeme als jeweils vollständige Systeme der Lebensgestaltung oder auch persönlichen Vervollkommnung mit entsprechendem „philosophischem oder religiösem Unterbau“ anzusehen. Hierzu zähltbeispielsweise das japanische Budō. Häufig werdenhierbei die eigentlichen Kampftechniken bisweilen sogar nur als Weg zum eigentlichen Ziel verstanden. Auch werden die Wettbewerbe in der Regel nicht als Zweikämpfebestritten.

„Kampfkunst“ und „Kampfsport“sindhingegen nicht immer eindeutig zu unterscheiden. So existieren verschiedene Varianten von „Kampfkünsten“, die den sportlichen Zweikampf ermöglichen (zum Beispiel Karate). In anderen „Kampfkünsten“ hingegen spielenhauptsächlich sportliche Einzelwettbewerbe eine Rolle (z. B. beim modernen Wushu), wobei der Aspekt der Selbstverteidigung und der echte Kampf in den Hintergrund treten.

 

 

Kampfsportvarianten: Zweikämpfe versus Formwettkämpfe

 

Im „Kampfsport“unrterscheidet man weitgehend zwei Arten von Wettkämpfen: Zweikämpfe und Formwettkämpfe.

Bei einem sportlichen Zweikampf gilt es immer einen – in seltenen Fällen auch mehrere – Gegner zu besiegen. Je nach Sportart existieren hierbeifolgende Kriterien, die einen Sieg bedeuten:

  • Niederschlag
  • erfolgreiche Anwendung bestimmter Techniken (z. B. beim Karate)
  • K.O. (technischerSieg nach Punkten, vgl. Boxen)
  • Immobilisierung des Gegners (vgl. Judo)
  • Herauswerfen des Gegners aus dem Ring (z. B. beim Sumo-Ringen)
  • Erzwingen der Aufgabe des Gegners
  • Bodenkontakt bestimmter Körperteile (z. B. beide Schultern beim Ringen).

Formwettkämpfe stellen in vielen fernöstlichen „Kampfkünsten“ und Kampfsportarten die häufigsten und bisweilen einzigen Wettkämpfe dar. Dabei verrichten die Kampfsportler einstudierte Bewegungsabläufe – wie zum Beispiel beim Kata in den japanischen Kampfkünsten(Budō) oder Taolu in den chinesischen „Kampfkünsten“(Wushu), die anschließend von Schiedsrichtern beurteilt werden. Diese können fest vorgegebene oder selbst erdachte Formen sein, die mitunter in ihrer Dauer und Bewegungsanzahl stark variieren können. Die Bewegungsabläufe werden einzeln oder zu mehreren präsentiert, synchron oder als choreographierter Kampf.

Wie bei anderen Sportarten existieren hierbei verschiedene Bewertungskriterien, wie z.B. die Genauigkeit der Ausführung, die Schwierigkeit der Form und der verschiedenen Bewegungen, der Ausdruck, etc.

Personal Trainer Berlin weist an dieser Stelle darauf hin: Sofern überhaupt Wettkämpfe in den „Kampfkünsten“ vorkommen, gelten diese als Formwettkämpfe.

 

Kampfsportart Capoeira

 

Im Folgenden wollen wir uns vier modernen Kampfsportarten widmen, die heutzutage immer mehr Begeisterung bei Jung und Alt erfahren. Zuerst beschäftigen wir uns mit der Kampfsportart der Capoeira.

Capoeira ist eine brasilianische Kampfsportart. Bei dieser Kampfsportart steht nicht nur das Körper-, sondern auch das Rhythmusgefühl im Vordergrund. Bei einem simulierten Kampf (auch Spiel genannt) trainiert man bei gleichzeitiger musikalischer Begleitung. Es stehen sich hierbei für gewöhnlich zwei Wettkämpfer gegenüber, die mit ihren Händen und Füßen Schläge und Tritte gegenüber dem jeweiligen Gegner andeuten.Dies erfordert zumeist ein hohes Maß an Akrobatik, da es im Besonderen gilt, sein Gegenüber nicht zu berühren. Des Weiteren erfordert diese Trainingsmethode ein hohes Maß an Körpereinsatz und eine sehr bewegliche Muskulatur. Daher kommenbei einer professionellen Capoeira unter anderem Radschlag,Kopfstand, ausschweifende Tritt- und Armbewegungen etc. zum Ausdruck.

Ein Capoeira-Traning hat in der Regel eine Dauer von ein bis zwei Stunden. Anfangs erfolgen einige Grundbewegungen wie Handstand und Radschlag. Anschließend wird in Partner-Kombinationen trainiert, bevor zum Abschluss sogenannte freie Spiele stattfinden.

Die klassiche Capoeira stammt vermutlich aus der Kolonialzeit, in der afrikanische Sklaven diese als sogenanntes Selbstverteidigungs-Training entwickelten. Offiziell anerkannt als Kampfsportart ist Capoeira seit 1937, die ersten europäischen Capoeira-Gruppen entstanden in den frühen 1980er Jahren.

Aktuell existieren heute zwei unterschiedliche Arten von Capoeira-Kampfsportarten:

Die klassische Angola- und die von anderen Kampfstilen beeinflusste Regional-Variante.

Personal Trainer Berlin erklärt an dieser Stelle: Es handelt sich bei dieser Trainingsmethode quasi um eine „Kampfkunst des Dialogs“. Solltest du also dein Training gerne tänzerisch durchführen wollen, ist diese Form des Trainings für dich genau die richtige.

Darüber hinaus trainierst du nicht nur dein Körper-, sondern auch dein Rhythmusgefühl.

Als Begleitinstrumente zu einer Capoeira werden für gewöhnlich gebogene Holzstöcke mit Drahtsaiten, Rasseln und Trommeln verwendet.

 

 

Kampfsportart Kickboxen

 

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart,bei der das Schlagen mit Füßen und Händen in Kombination mit konventionellem Boxen erfolgt. Von Sportverband zu Sportverband  unterschiedlich können entsprechend verschiedene Regelauslegungen Anwendung finden (zum Beispiel,ob der Gegner gehalten werden darf oder welche genauen Treffer beim Gegner zulässig sind). Tiefschläge sind bei dieser Kampfsportart generell verboten, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte auf die Oberschenkel (Lowkicks) zulässig.

Je nach Schule oder Sportverband ist auch einebestimmte Verwendung von „Handdrehschlägen“ und „Fußfegern“zulässig (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann). Generell gilt jedoch das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf den Gegner, der am Boden liegt, sowie das „Werfen“ des Gegners.

Obwohl Kickboxen als ein moderner, abendländischer Kampfsport gilt, sind im Training und Wettkampf viele Gemeinsamkeiten mit dem traditionellen Boxen, Savate und Muay Thai zu beobachten.

Beim Kickboxen bestehen verschiedene Wettkampfarten, in denen sich Gegner gleicher Gewichtsklassen im Ring beziehungsweise auf der Matte duellieren.Ähnlich wie beim Karate und anderen Kampfsportarten ist es für die Trainierenden in manchen Kickboxverbänden möglich, unterschiedliche Levelgrade (Kyū/Dan) zu erlangen, die durch einen entsprechenden farbigen Gurt gekennzeichnet sind. Dazu ist zu erklären: Anfänger verfügen zu Beginn über keinen Gurt (man nennt diesen in Kickboxkreisen auchden „weißen Gurt“). Danach hast du durch Prüfungen die Möglichkeit, weitere Grade zu erreichen und im Folgenden den dafür vorgesehenen farbigen Gurt zu erhalten. Der schwarze und letztmögliche zu erreichende Gurt ist der des Meistergrades (Dan). Danach können weitere Meistergrade durch spezielle Prüfungen realisiert werden. In den meisten Sportverbänden finden Prüfungen bis zum 4. Dan statt. Häufig werden diese Dan-Grade jedoch Sportlern zugesprochen, die sich für diesen Sport in besonderer Art und Weise engagiert und entsprechend um ihn verdient gemacht haben. Es handelt sich hierbei in der Regel um erfolgreiche Wettkämpfer und langjährige Boxtrainer.

Personal Trainer weist an dieser Stelle darauf hin: Bei dieser Kampfsportart hast du nicht nur die Möglichkeit, deine Oberschenkel und Armmuskeln zu kräftigen, sondern du kannst nebenbei aucheine Menge an Kalorien verbrennen!Gemäß jüngsten Studien verbrennt ein Kickboxer beim Training pro Stunde bis zu 500 Kalorien. Weiterhin fördert das Boxtrainingdie Koordination und verbessert deine Konditionsfähigkeit.

 

 

Kampfsportart Karate

Karate als Kampfsport geht in seinen Ursprüngen bis etwa 500 Jahre n.Chr. zurück. Damalige chinesische Mönche schufen aus gymnastischen Übungen im Laufe der Zeit eine spezielle „Kampfkunst“, die noch heute als eine der meist angewendeten Kampfsportarten zur Selbstverteidigung gilt. Als Profisport gewann Karate erst relativ spät an Bedeutung. Erst Anfang des letzten Jahrhunderts entwickelten die Japaner aus der traditionellen Kampfkunst einen Kampfsport mit festem eigenem Regelwerk.

Im Training und im Wettkampf werden Fuß- und Fauststöße vor dem Auftreffen abgestoppt. Dafür ist sowohl ein hohes Maß an Selbstdisziplin als auch Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Partner und natürlich auch eine gute Körperbeherrschung notwendig. Aufgrund seiner vielseitigen Anforderungen an Körper und Geist bietet Karate einen idealen Ausgleich zu den Anforderungen des Alltags. Durch Karate trainierst du nämlich Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit.

Personal Trainer Berlin empfiehlt an dieser Stelle: Entspannungstechniken, Atemübungen und Meditation in Kombination mit einem professionellen Karatetraining erhöhen deine Konzentrationsfähigkeit und die eigene Körperwahrnehmung!

Durch seine Vielseitigkeit verbessert Karate nachhaltig Gesundheit und Wohlbefinden. Auch deshalb entscheiden sich viele junge und ältere Menschen für diesen Sport. In den meisten Vereinen existieren Anfängerkurse, die den Einstieg entsprechend erleichtern. Je nach Level werden auch hier (im Wettkampfmodus) entsprechend farbige Gürtel verliehen.

Karate kann man in der Regel in zwei Wettkampfdisziplinen aufteilen: Beim “Kumite” (Freikampf) stehen sich zwei Karateka auf einer Kampffläche gegenüber und bekämpfen sich gegenseitig mit unterschiedlichen Stoß-, Schlag- und Tritttechniken. Gezielte Verletzungen des Kampfpartners sind hierbei jedoch strikt verboten.

Die Disziplin “Kata” hingegen ermöglicht dem Sportler eine Abfolge genau festgelegter Angriffs- und Abwehrtechniken gegen mehrere (imaginäre) Gegner, die sich aus verschiedenen Richtungen nähern. Es gibt in etwa 50 verschiedene Katas, deren Ästhetik sich im Einklang von Kampfgeist, Dynamik und Rhythmik auszeichnet.

 

 

Kampfsportart Tai-Chi

 

Taijiquan, auch Tai-Chi Chuan, kurz: Tai-Chi,stellt eine in China entwickelte Kampfkunst dar, die heutzutage zu den am häufigsten geübten Kampfkünsten zählt. In China gewinnen analog dazu sogar einzelne Bewegungsabläufe (sogenannte Formen) aus dem Taijiquan als Volkssport an Bedeutung.

Ursprünglich galt Taijiquan als eine sogenannte innere Kampfkunst, die in China für den bewaffneten oder unbewaffneten Nahkampf Anwendung fand. In jüngerer Zeit wird Tai-Chi häufig als System der Bewegungslehre oder als„Gymnastik“ angesehen, das der Gesundheit, der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation dient. Der eigentliche „Kampfkunst“-Aspekt verschwindet in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren zusehends und tritt bisweilen ganz in den Hintergrund. Heute betreiben mehrere Millionen Menschen auf der ganzen Welt Taijiquan als Kampfsport, wobeiden verschiedenen Aspekten dieser „Kampfkunst“ ein individuell unterschiedliches Gewicht beigemessen wird. Auch wird Tai-Chi aus gesundheitlichen Gründen, zur Entspannung oder zur Meditation praktiziert. Anders als in vielen Kampfsportarten gibt im Taijiquan kein Graduierungssystem, wie dies beispielsweise in den Gürtelfarben im Karate oder Judo zum Ausdruck kommt. Auch gibt es keine standardisierte Kleidung für Praktizierende, jedoch ist das Tragen von Schuhen mit flacher, dünner Sohle und leichter, bequemer Kleidung normaler Standard.

Im Zentrum des Tai-Chi stehen in der Regel eine oder mehrere sogenannte Formen –klar umschriebene Abläufe aufeinander folgender, meist ineinander übergehender Bewegungen. Die grundlegenden Formen sind „Einzelformen“, bei denen jeder Übende die Bewegungen für sich selbst betreibt. Die einzelnen Formen sind dabei oft als Kampf gegen einen imaginären Gegner anzusehen.

Überwiegend wird die Form synchron in der Gruppe ausgeführt. In verschiedenen Schulen und Sportverbänden werden verschiedene Basisübungen wie Einzelbewegungen, Stand- und Atemübungen sowie Standmeditationen vermittelt und praktiziert. Sie gelten als Unterstützung, die Bewegungsprinzipien des Tai-Chi zu erlernen, die Gelenke zu lockern, den ganzen Körper zu entspannen und die Körperhaltung nach und nach so zu beeinflussen, dass ungünstige Gelenkbelastungen möglichst ausgeschlossen werden können.

In Deutschland existieren viele Verbände, Schulen, Vereine und Einzellehrer mit jeweils unterschiedlichen Ausprägungen des Tai-Chi. Im Jahr 2003 entstand der Deutsche Dachverband für Qigong und Taijiquan e. V. (DDQT), zu dem die meisten der großen Verbände (mit unterschiedlichen Formen des Tai-Chi) gehören.Dieser Verband hat auch diemodernen Ausbildungsrichtlinien des Tai-Chi in Deutschland nachhaltig geprägt. So ist in vielen Fällen auch eine anteilige Kostenübernahmevon Tai-Chi-Kursen durch die  gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge möglich -sofern diese von einem von der Krankenkasse zugelassenen Unterrichtenden durchgeführt werden.

Personal Trainer Berlin erklärt an dieser Stelle: „Gekämpft“ wird beim Tai-Chi gegen sogenannte imaginäre Gegner; daher steht die Selbstverteidigung im Hintergrund. Die einzelnen Bewegungen verlaufen langsam und geschmeidig, so dass sie ineinander fliessen und somit quasi zu einem Zusammenspiel des ganzen Körpers werden. Dies erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit – ermöglicht dir im Gegenzug aber auch eine gewisse Portion Entspannung und lässt dich so zu innerer Ruhe finden. Solltest du weniger auf Muskelmasse und mehr auf Konzentration, Koordination und seelische Entspannung setzen, eignet sich Tai-Chi als optimale stressbekämpfende Übung!

 

 

Fazit –  Personal Trainer Berlin empfiehlt: Der richtige auf dich abgestimmte Kampfsport erhöht Fitness, Gesundheit und schafftin Kombination mit einem professionellen Personal Training ein nachhaltiges Wohlbefinden

 

 

Je nach Fitness und Interessenlage bieten sich bei den oben beschrieben Sportarten für dich und deinen Körper viele Möglichkeiten der Konditions- und Muskelverbesserung – aber auch, Entspannung und innere Ruhe zu finden.

Möchtest du beispielsweise deinen ganzen Körper gleichermaßen trainieren und parallel deine motorischen Fähigkeiten weiterentwickeln, so empfiehlt sich der Kampfsport Karate.

Hierbei kannst du deine Körperspannung trainieren und gleichzeitig deine Konzentration sowie allgemein die Präzision erhöhen. Mit geradlinigen Schlägen, Stößen und Bewegungen  verbesserst du zudem deine Koordination und straffst sämtliche Körpermuskeln.

Parallel zum ausgewählten Sport ist es aber auch absolut empfehlenswert, auf einen regelmäßigen und professionell auf deinen Körper individuell angepassten Ernährungsplan zu setzen. Dieser hat nämlich den positiven Effekt, dass du deine dir selbst gesteckten Ziele schneller und effektiver erreichen kannst.

Personal Trainer Berlin erklärt:  Durch regelmäßige sportliche Bewegung und ein gezieltes „Wettkampftraining“ ermöglichst du deinem Körper, Fette gezielt abzubauen, neue Muskeln aufzubauen und nachhaltig deine Ausdauerfähigkeit zu verbessern.

Für den richtigen Aufbau eines individuell zusammengestellten Trainingsplans (Umfang, Intensität, Regelmäßigkeit und Art der Übungen) beraten dich unsere Personal Trainer gerne.

 

Du hast noch Fragen zu einem professionellen und effektiven Personal Training im Hinblick auf ein Kampfsport- oder Wettkampf-Training?

Personal Trainer Berlin bietet mit seinen professionellen Personal Trainern und neuesten auf dich individuell abgestimmten Trainings- und Ernährungplänen bundesweit erstklassigen Service. Besuche unseren Online-Service unter: http://dastrainingslager.de/

Der perfekte Body – Personal Trainer Berlin erklärt die einzelnen Schritte für ein effektives Bauchmuskeltraining

Wer kennt es nicht? Ob im Sommerurlaub oder beim gemeinsamen Schwimmen und Saunieren – ein perfekter, muskulöser Körper zieht schnell die Aufmerksamkeit auf sich und ist in der heutigen Zeit bei Männern wie Frauen zielgruppenübergreifend ein wichtiges Thema. Weiterhin – wir gingen darauf schon in früheren Blogeinträgen näher ein – stellen wir in unserer modernen Gesellschaft vermehrt den Wunsch fest, sich ergänzend zu einem regelmäßigen Sportprogramm gesund zu ernähren. Überdies ist eine professionelle und effiziente Fettverbrennung bei gleichzeitigem Aufbau von Muskelmasse für viele Menschen ein besonderes Anliegen im alltäglichen Leben.

In unserem heutigen Blogartikel wollen wir uns genauer mit dem Thema „effektives Bauchmuskeltraining“ beschäftigen und in diesem Zusammenhanguntersuchen, welche Methoden des Bauchmuskeltrainings im Hinblick auf einen muskulösen Körper besonders effektiv und zielführend sind. Hierzu werden wir zu Beginn auf die allgemeine Funktion und den klassischen Aufbau der menschlichen Bauchmuskulatur eingehen, bevor wir von Personal Trainer Berlin anschließend gezielt den Blick auf das moderne Bauchmuskeltraining sowie auf die damit im Zusammenhang stehenden Trainingsübungen richten. Abschließend werden wir dann nochmals kurz die Vorzüge eines professionellen Bauchmuskeltrainings herausstellen und auf einige Tricks und Tipps hinweisen, wie man mit diesen Trainings zu einer durchtrainierten, sportlichen Figur gelangen kann.

Die menschliche Bauchmuskulatur – Personal Trainer Berlin erklärt Aufbau und Funktion

Als Bauchmuskulatur (auch Skelettmuskulatur) bezeichnet man gemeinhin die Körpermuskeln, die den Bauch-und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden. Diese Muskeln dienen dazu, das Neigen und Drehen des Rumpfes und die Anpassung an Veränderungen des Bauchvolumens, zum Beispiel an sein Wachstum bei einer Schwangerschaft, zu ermöglichen. Die gleichzeitige Anspannung aller Bauchmuskeln sorgt dafür, dass der Druck im Bauch erhöht wird und intensiviert so als Bauchpresse entweder die Ausatmung oder die Ausscheidung beim Stuhlgang. Dabei bestehen die Bauchmuskeln aus drei Gruppen, auf die wir im Folgenden nochmals im Einzelnen eingehen möchten.

Die Bauchmuskeln sind nach ihrer Lage in drei Gruppen aufzuteilen:

Vordere Bauchwandmuskeln: Hierzu zählen musculus rectus abdominis (gerader Bauchmuskel) und musculus pyramidalis (Pyramidenmuskel).

Seitliche Bauchwandmuskeln: Hierzu gehören der äußere schräge Bauchmuskel, der innereschräge Bauchmuskel und der musculus transversus abdominis (quer verlaufender Bauchmuskel).

Hintere Bauchwandmuskeln: Diese beinhalten den quadratischen Lendenmuskel sowie den großen Lendenmuskel.

In ihrer Funktion erzeugen die seitlichen Bauchmuskeln mit ihren flächenhaften Sehnen die sogenannte Rektusscheide, in die der gerade Bauchmuskel einmündet.
Vorne liegt der gerade Bauchmuskel, er kann den Oberkörper nach vorne beugen oder den vorderen Beckenrand anheben. Dieser wird auch als direkter Gegenspieler der Wirbelsäulenmuskulatur bezeichnet und ist in seiner Wirkung dem Hohlkreuz entgegengerichtet. Er zählt ebenso wie die vordere Oberschenkelmuskulatur, die Gesäßmuskulatur und die Rückenmuskulatur zu den Muskeln, die für den aufrecht gehenden Menschen von entscheidender Bedeutung sind.

Die beiden schrägen Bauchmuskeln haben die Funktion, deinen Oberkörper zur Seite zu neigen beziehungsweise zu drehen. Der schräge Bauchmuskel hat die Möglichkeit, eine Bauchpresse zu generieren, beispielsweise beim Stuhlgang. Zudem dienen die Bauchmuskeln als Hilfsmuskeln bei der Ausatmung.

Personal Trainer Berlin weist an dieser Stelle darauf hin: Eine effizient und professionell trainierte Bauchmuskulatur trägt maßgebend zu einer guten Körperhaltung bei!