TL’s Bilder der Woche

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Bild 1: Alte Athletenhalle in Schwedt/Oder…Old School!

Bild 2: Spiroergometrie im Trainingsalger.

Bild 3: Vitello Tonnato im Herr Rossi in der Winsstrasse.

Bild 4: Das Trainingslager Laufteam bei Mercedes Benz Lauf am Sonntag in Berlin.

Trainingslagers Mundvorrat: Pflaumen-Crumble

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Zutaten für 2 Personen:

– 300g Pflaumen
– 30g gemahlene Haselnüsse
– 60g Kokosraspeln
– 30g gehackte Mandeln
– 1EL Honig
– 35g Butter
– (optional Pudding)

Los geht’s:

1. Die Pflaumen waschen, halbieren entsteinen, in kleine Würfel schneiden und in zwei Soufléformen als Boden auslegen.
2. Die Haselnüsse, Mandeln, Kokosflocken, den Honig und die Butter miteinander verkneten. Diese krümelige Masse auf den Pflaumen verteilen.
3. Die Formen in den Backofen stellen und 15 Minuten bei 160 Grad backen.
4. Optional passt Pudding sehr gut zwischen die Pflaumen und die Mandelmasse.

Enjoy;-)

TL’s Bilder der Woche

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Bild 1: Flyboard Action am Krossinsee. Absolut empfehlenswert!!!

Bild 2: Trüffelrüherei und Caeser’s Steak Salat im Spreegold in der Rosa-Luxemburg-Strasse. Das Spreegold hat in seiner Speisekarte eine PALEO CORNER.

Bild 3: Top Produkte von Kiehls – Kooperationspartner des Trainingslagers.

Bild 4: Trainingslager Lauf-Team beim Müritzlauf 2014.

Trainingslagers Mundvorrat: Melonensalat

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Zutaten: (für 2 Personen)

– 1/4 Wassermelone
– 1/2 Honigmelone
– 1 Cantaloupmelone
– 1 Packung Büffelmozarella
– 5 Scheiben getrockneter Schinken
– 2 Stängel Basilikum
– Salz
– Pfeffer
– 2 EL Olivenöl

Los gehts:

1. Die Cantaloupmelone teilen und die Hälfte des Inhaltes beider Seiten herausschneiden und zu Würfeln weiterverarbeiten.
2. Die Wassermelone klein schneiden und zu den Cantaloupwürfeln mengen.
3. Die Honigmelone entkernen, ebenfalls stückeln und zur Melonenmasse geben.
4. Den Schinken klein schneiden und zur Melone geben.
5. Den Basilikum waschen, trocken tupfen, klein schneiden und zu den übrigen Zutaten geben.
7. 2 EL Ölivenöl (gern intensiv fruchtiges Olivenöl verwenden) untermengen.
6. Die Masse mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Viel Spass beim Genießen!

TL’s Bilder der Woche

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Foto 1: unser Bild der Woche zum Thema Motivation.

Foto 2: Vivobarefoot Berlin, unser Kooperationspartner und Spezialist in Sachen “barfuß”-Training.

Foto 3: “Crazy Orange Chicken” – ein Muss in Berlin Mite, genauso wie “Deep Throat Avocado” – Restaurant-Tip: Toca Rouge

Foto 4: Heute schon trainiert? LOS GEHTS!!!

Trainingslagers Mundvorrat: Mango-Avocadosalat

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Zutaten: Für 2 Personen
– 2 Mangos
– 2 Avocados
– 1 Gurke
– 2 EL Olivenöl (fruchtig)
– Salz
– Pfeffer
– Saft einer halben Zitrone

Los gehts:

1. Die Mangos schälen und in Würfel schneiden.
2. Die Avocados schälen und in Scheiben schneiden.
3. Die Gurke waschen und vierteln.
4. Alle Zutaten zusammen mengen und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl verfeinern.

Dieser Salat ist fruchtig und passt unglaublich gut zur Grillsaison.

In diesem Sinne: viel Spass beim Barbecue:-)

Alltagsathleten gesucht! – Hol Dir Deinen Startplatz

Gewinne bei STAR FM einen STARTPLATZ beim STADTLAUF Berlin am 24. August 2014 und wenn du gut bist (Du musst nicht erster sein :-)), dann gewinnst du zusätzlich ein Wochenende in Essen und ein Training mit 800 m Olympiasieger Nils Schumann.

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Bewerbe und informiere Dich jetzt auf STAR FM.de – dem Berliner Radiosender!

…viel Erfolg Euer Trainingslager Team!

 

Das Experteninterview: Barfußlaufen – alles was du dazu wissen musst!

Im Trainingslager machen wir unseren Kunden immer wieder nachdrücklich klar, dass das Barfußgehen und -laufen die natürlichste Art zu laufen ist. Aber jetzt wollten wir es
ganz genau wissen und haben zu diesem Thema einen Experten befragt. Dazu haben wir  uns mit Mirko Westphal dem Inhaber vom VIVOBAREFOOT Concept Store Berlin getroffen und haben mit dem Diplom-Sportwissenschaftler, über das Thema “Barfuß” gesprochen.

Mirco

  • Barfußlaufen…man hört und liest es überall. Ist es aus Deiner Sicht tatsächlich die gesündeste Art, zu laufen?

Barfußlaufen ist definitiv die natürlichste Art zu laufen! Da dies nicht immer oder für jeden möglich ist, bieten „Barfußschuhe“ eine Alternative. Hinsichtlich des Gesundheitsaspekts sind neben der korrekten Lauftechnik und den muskulären Voraussetzungen, vor allem die Dosierung („die Dosis macht das Gift“) sowie eine ausreichende Adaptation entscheidende Faktoren.

  • Läufst Du selber in Barfußschuhen und wie viele Kilometer im Training oder Wettkampf kann man damit bewältigen?

Ich persönlich laufe aktuell maximal Halbmarathon – Strecken in Barfußschuhen, wobei ich zukünftig längere Strecken nicht ausschließe! Die Länge der möglichen Strecken ist jedoch individuell abhängig, wie bei „herkömmlichen“ Schuhen auch.

  • Ist das Fersenlaufen eine Zivilisationskrankheit, die uns nachhaltig schädigt?

Dick gepolstertes Schuhwerk mit erhöhtem Fersenbereich ermöglicht erst den Aufsatz über die Ferse. Zusammen mit der fehlenden Weite der Schuhe, vor allem im Zehenbereich, der unflexiblen Sohle und die fehlende Feedbackweiterleitung durch zu viel Sohle, schädigen wir unser Muskel-Skelettsystem. Die Aktivierung der Muskulatur sowie die anatomischen Gegebenheiten unseres biomechanischen Meisterwerks Fuß werden erheblich eingeschränkt, was auf Dauer auch andere Strukturen negativ beeinflusst.

  • Wie lange dauert die Umstellung auf die Vorfußtechnik?

Das kann man nicht genau sagen. Das ist von individuellen Voraussetzungen, dem aktuellen Laufpensum und ganz klar der eigenen Zielstellung abhängig! Generell sollte man sich auf jeden Fall etwa 6 Monate Zeit nehmen. Wenn man natürlich zum Beispiel für einen Halbmarathon trainiert kann dies auch schon mal etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen!

  • Vorfußtechnik im Alltag und beim Gehen, macht das Sinn?

Für mich stellt die Ferse immer noch den Erstkontakt beim Gehen her, wobei die Fußstellung schon flacher ist als beim Aufsetzen mit herkömmlichen Schuhen. So kann auch schon mal der Aufsatz zwischen Ferse und Mittelfuß ineinander übergehen! Ein direktes Vorfuß-Gehen ist meiner Meinung nach nicht natürlich und eher beim vorsichtigen Gehen oder Schleichen der Fall!

  • Ist denn partielles Barfußgehen mit Barfußschuhen im Alltag empfehlenswert?

Auf jeden Fall! Unser gesamtes Körpersystem folgt dem Prinzip „Use it or loose it!“ Darum sollten wir vor allem unseren Füßen als Basis regelmäßig die Reize und Freiheiten bieten, die sie benötigen! Zudem verändert das Barfuß laufen die Körperhaltung, was sich wiederum positiv auf andere Strukturen, wie Knie, Hüfte oder Wirbelsäule aber auch positiv auf die Psyche auswirken kann!

  • Sollte man grundsätzlich Barfuß laufen?

Im Idealfall wäre es natürlich am besten, da ein ständiger Wechsel häufig auch einen ständigen Wechsel zwischen den Laufstilen provoziert! Jedoch ist bei sehr hohem Pensum und Leistungsanspruch (Leistungssport) ein Training ohne Wechsel wahrscheinlich nicht möglich. Im Breiten- und Freizeitbereich sollte allerdings eher das Pensum und der Leistungsanspruch an die muskulären Voraussetzungen angepasst werden und nicht das Schuhwerk!

  • Wenn das alles so gut für uns ist, warum gibt es dann Schuhe mit Sprengung (Dämpfung)?

Viel Technik lässt sich eben besser vermarkten und teuer verkaufen! In diesem Fall ist weniger aber natürlicher…und gesünder!

Vielen Dank.

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TL’s Bilder der Woche

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Foto 1: Der neue Brooks PureFlow 3 für Männer und Frauen.

Foto 2: Muscheln – ein Must-have an der Cote d`Azur. Restaurant-Tip: Café Turin

Foto 3: Laufshirt Damen aus der aktuellen Laufkollektion des Trainingslagers.

Foto 4: Nizzas Strandpromenade… ideal zum Joggen.

Trainingslagers Mundvorrat: Paleo Kuchen der Saison

Das Rezept der Waldbeerschnitten vom 18.07.14 kann beliebig variiert und an die Früchte der Saison angepasst werden. In unserem Fall haben wir der Erdbeere nun am Ende der Saison einen Abschluss gewidmet und den Saisonstart der Pflaumen eingeläutet.

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Dabei bleibt die Grundmasse immer gleich (siehe Blogeintrag), lediglich der Belag wechselt nach Bedarf / Geschmack:

Zutaten:

– 500g Früchte der Wahl (z.B. Pflaumen oder Erdbeeren)
– 1 Gelantine
– ggf. 2 Bananen

Los gehts:

1. Die Früchte waschen, ggf. entkernen und halbieren.
2. Die Früchte mit dem Pürierstab zerkleinern und pürieren.
3. Die Gelantine anrühren und die Fruchtmasse unterheben.
4. Die gesamte Fruchtmasse auf den Dattel-Walnuss-Kokosraspelboden geben und im Kühlschrank mindestens 2h kühlstellen.
5. Nach Bedarf vor dem Verzehr die Schnitten mit Bananenscheiben verzieren.

Viel Spass beim Verzehren;-)

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