Personal Trainer Berlin über das Dehnen

 

                                                                                               Personal Trainer Berlin  – Warum Dehnen:

Die Idee und Motivation des Dehnens ist klar : Mit länger gedehnten Muskeln bringt ihr den Körper in die Lage , sehr außergewöhnliche Bewegungen durchzuführen. Ihr erhöht somit die Beweglichkeit und Flexibilität.Weitere Vorteile des regelmäßigen Dehnens sind, dass ihr damit muskuläre Dysbalancen vorbeugen könnt. Auch wird der Muskeltonus verbessert und ihr könnt Muskelverspannungen lösen.

Durch muskuläre Belastungen bei Sport wird die Muskelspannung erhöht. Dies kann dazu führen, dass sich die Muskeln langfristig verkürzen. Dadurch leidet vor allem Ihre Beweglichkeit. Die Folge kann sein, dass spritzige Bewegungen schwieriger werden.

Personal Trainer Berlin über die Arten des Dehnens?

1.Dynamischen Dehnen

Dabei steckt ihr de Muskel nicht dauerhaft. Ihr zieht den Muskel langsam lang  und lockert ihn dann wieder. Dynamische Dehnungsübungen eignen sich vorwiegend für Trainingsprogramme, die Schnellkraft erfordern. Untersuchungen ergeben haben, dass dynamisches Dehnen eine größere Beweglichkeit oder Gelenkreichweite erzielt als das statische Dehnen. Außerdem fördert es wird die lokale Durchblutung.

 

2.Klassisches Dehnen oder statisches Dehnen

Dabei haltet ihr die Dehnungsposition für 20-30 Sekunden. Wenn ihr statisches Dehnen vor dem Sport ausführt, erhöht sich messbar die Gelenkreichweite. Das ist besonders bei Sportarten wie Tanzen, Kampfsport oder Ballett von Vorteil. Nicht empfehlenswert sind statische Dehnübungen für Trainingseinheiten wie Krafttraining, Laufen oder Sprints. Diese Sportarten erfordern eine hohe Schnellkraft bei den  Bewegungsabläufe. Ein statische Dehnung führt eher zu einer Straffung der Muskulatur statt zur Entspannung oder Lockerung. Der Körper versucht dabei, den Dehnreiz zu kompensieren und ein mögliches Überdehnen zu vermeiden. Dadurch kommt es zu einem Zusammenziehen des gedehnten Muskels was die Grundspannung erhöht.

 

Personal Trainer Berlin erklärt wann der Ideale Zeitpunkt für das Dehnen ist?

Viele Sportler finden es normal, sich vor dem Training richtig zu dehnen, um sich locker zu machen.

Neuste Untersuchungen über die Auswirkungen von Dehnungsübungen haben ergeben, dass es wichtig ist, welche Dehnübungen man wann ausüben sollte. Der ideale Zeitpunkt ist entweder nach dem Training, an einem trainingsfreien Tag. Man kann das Dehnungsprogramm auch an Tagen, an dem man lockere Ausdauereinheiten absolviert, durchführen.

Wenn man an trainingsfreien Tagen dehnt, sollte man sich dann aber immer zuerst Aufwärmen. Dies hat den Vorteil, dass man die gesamte Muskulatur auf eine sogenannte Betriebstemperatur bringt. Dadurch werden die Muskeln besser durchblutet. Außerdem sind die Muskeln auf eine stärkere Beanspruchung besser vorbereitet.

Man kann auch an Trainingstagen nach dem Training die Muskelgruppen dehnen, die man nicht trainiert hat. Wenn man zum Beispiel Beine trainiert hat, dehnt man im Anschluss den Oberkörper.

 

Personal Trainer Berlin erklärt warum man nach einer starken Belastung diesen Muskel nicht statisch dehnen sollte?

Der Muskelkater entsteht vor allem nach ungewohnten Belastungen für den Körper. Dabei ist es egal ob es durch ungewohnte Intensität ( z.B. mehr Gewicht beim Kraftsport )oder durch die Art der Belastung kommt. Durch die Belastung kommt es zu sogenannten Mikrorissen in der Muskulatur. Durch diese Mikrorisse wird der Körper in der Regenerationsphase zwar zum Muskelaufbau angeregt, andererseits ist es aber auch eine kleine Verletzung. Wenn nun noch in diesem Zustand ein statisches Dehnen hinzukommt, bei welcher der gerissene Muskel wieder unter extreme Spannung gesetzt wird, dann kann der Riss nur größer werden. Letzten Endes erhöht sich dadurch dann auch der Muskelkater.

 

Mit sportlichen Grüßen

Das Trainingslager-Team

 

Das Trainingslager testet Laufschuh von Saucony

Laufschuh Test Saucony Freedom Iso

1.Personal Trainer Berlin zum Design:

Optisch ist der Schuh ein echter Hingucker. Er ist in den Farben blau, grün, orange und schwarz erhältlich. Die Sohle ist durch Streifen abgesetzt. Es erinnert etwas an ein Spinnennetz. Man bekommt auch gleich ein zweites paar andersfarbige Schnürsenkel mitgeliefert.

 

2.Personal Trainer Berlin zu den Technische Daten:

  • Sprengung 4mm: 19mm Ferse und 15mm Vorfuß
  • Neutralschuh
  • Gewicht 277 g bei Größe 43
  • Meshmaterial
  • Dämpfung durch Everrun-Material

 

3.Personal Trainer Berlin macht den Lauftest:

Das Mesh Obermaterial ist völlig nahtlos, so dass der Schuh sich fantastisch an die Fussform anpasst. Es gibt kein Drücken, kein Scheuern, kein Kneifen.

Für mich könnten die Schnürsenkel etwas länger sein.

Ich gehe ein paar Meter und bin etwas skeptisch, ob der Schuh durch die weiche Sohle beim Laufen nicht schwammig wird –aber Probieren geht über Studieren. Da ich beim Laufen Schuhe trage die dünnere Sohlen als die Freedom haben, fühlt es sich auf den ersten Metern etwas ungewohnt an. Man spürt beim Auftritt den Bodenkontakt nicht so richtig. Allerdings wäre es für Läufer, die gewohnt sind mit mehr Dämpfung zu laufen umgekehrt noch ungewohnter.

Nachdem ich mich eingelaufen habe, geht’s los – heute steht Halbmarathondistanz auf dem Plan.

Die Skepsis der weichen Sohle verschwindet sofort. Es fühlt sich kein bisschen wackelig an. Man hat guten Grip und der Fuß rutscht nicht im Schuh herum. Die Sohle bietet super Halt auf dem Asphalt. Auch auf nassen Untergrund bietet die Sohle sehr guten Grip und man kann sich voll und ganz auf das Laufen konzentrieren.

Durch das Everrun-Material, das für die Energierückgewinnung sorgen soll, hat man das Gefühl immer schneller laufen zu wollen. Auch für Fersenläufer eignet sich der Freedom. Durch das Everrun-Material wird der harte Aufprall gut abgefedert. Somit kommt jeder auf seine Kosten bei schnellen und Grundlagenläufen.

 

4.Personal Trainer Berlin zieht Fazit

Der Schuh hält was Saucony verspricht. Vom ersten bis zum letzten Kilometer habe ich mich wohl gefühlt. Für mich ist der Freedom ein durch und durch gelungener Schuh.

Für Läufer mit Fußfehlstellungen oder Laufanfänger wäre ich etwas vorsichtig, da am Fersenbereich der Schuh wenig Stabilität bietet. Diese Läufer sollten den Schuh testen oder sich beraten lassen.

Der Freedom fühlt sich bei schnellen Intervallen und Grundlagenläufen super an. Das ist definietiv ein Laufschuh der mich voll überzeugt hat.

Durch das Gewicht und die höhere Sohle werde ich ihn allerdings eher auf längeren Distancen ( Halbmarathon – Ultramarathon ) einsetzen.

 

Sportliche Grüße

DasTrainingslager