Personal Training Berlin erklärt die unterschiedlichen Laufstile

Das es unterschiedliche Laufstile gibt, weiß so ziemlich jeder, der mehrender weniger regelmäßig laufen geht.  Worin unterscheiden sich die Laufstile? Was der Richtige oder gibt es den richtigen Laufstil überhaupt? Personal Trainer Berlin gibt eine Einblick.

Personal Trainer Berlin erklärt die unterschiedlichen  Laufstile 

Wenn man es genau nimmt, gibt es drei verschiede Aufprallpositionen.

Zum einen gibt es die Fersenlauf. Beim Auftritt auf dem Boden rollt man über die Ferse über dem Mittelfuß nach vorn ab. Der Abdruck erfolgt über den Vorfuß.Der Nachteil dabei ist, dass die Belastung der Knochen und Gelenke höher ist als bei anderen Laufstilen. Beim Fersenlauf zieht man den Fuß weit nach vorn um mit der Ferse aufzukommen. Das wirkt allerdings wie eine Bremse, da der Fuß vor dem Körper aufgesetzt wirdDer Vorteil ist das die Wade und Achillessehen weniger belastet werden als bei Stilen auf dem vorderen Fußbereich.  Normalweise laufen Läufer über die Ferse die ein langsameres Tempo laufen oder beim Bergablaufen oder lockere Regenerationseinheiten.

Fersenlauf

 

Dann gibt es die Mittelfußlauf. Dieser Laufstil wird häufig nicht beachtet oder mit zu den Vorfußlauf gezählt. Allerdings ist das so nicht richtig. Beim Mittelfußlauf kommt mit dem Mittelfuß auf und rollt nach vorn ab. Der Abdruck erfolgt über den Vorfuß. Der Vorteil ist, dass die orthopädische Belastung geringer ist. Der Nachteil ist, dass man die Fußaußenkante, mit der man dabei aufkommt, stärker belastet wird.

Mittelfußlauf

 

Bei den Vorfußlauf und bei dem Mittelfußlauf wird der Fuß früher auf den Boden gesetzt. Es gibt dafür eine einfache Regel – das Vokuhila-Prinzip – vorne kurz, hinten lang. Das heißt, das Bein lang nach hinten ziehen und bei nach vorne führen früh aufsetzen. Der Fuß sollte so aufgesetzt werden, dass er unter dem Körper aufkommt

Vorfußlauf

Personal Trainer Berlin  – Gibt es den richtigen oder falschen Laufstil?

Ein richtig oder falsch gibt es nicht. Der Laufstil ist abhängig von dem Tempo und von der Ambition des Läufers. Für Hobbyläufer macht es wenig Sinn den Laufstil zu ändern. Eine Änderung des Laufstieles von Ferse auf Mittelfuß oder Vorfuß dauert sehr lange und birgt einige gefahren mit sich. Bei einer zu schnellen Umstellung kann es durchaus zu einer Reizung der Achillessehne kommen. Das wiederum kann sehr langwierig sein oder im schlimmsten Fall chronisch werden.

Der Läufer hat mehr oder weniger seinen individuell eigenen Laufstil. Er hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab: Körpergröße, Gewicht, Beinlänge, Fußstellung, Körperhaltung, Lauftempo, Laufuntergrund oder Streckenprofil.

Wichtig ist es beim Training variabel zu sein. Variiert beim Tempo, beim Terrain und beim Streckprofil. Wenn ihr die Möglichkeit habt, lauft Barfuß auf einem Rasen. Dabei bekommt ihr ein gutes Gefühl wie der Fuß aufkommt und ihr könnt verschiedene Lauftechniken ausprobieren. Dabei wird auch eure gesamte Fußmuskulatur und Unterschenkelmuskulatur trainiert. Das wiederum kann zu einem längeren Schritt und damit auch zu höherem Lauftempo führt. Dazu solltet ihr auch das Lauf –ABC durchführen. Versucht das regelmäßig ein – bis zweimal pro Woche ins Training zu integrieren.

Wer schneller werden möchte, der sollte über kurz oder lang an seinem Laufstil arbeiten und versuchen ihn ökonomischer zu machen. Dazu gehört neben dem Fußaufritt auch die Armposition und Armbewegung und die Oberkörperposition. Allerdings sollten Hobbyläufer abwägen, ob der Zeitaufwand den Nutzen aufwiegt, der eine Umstellung von Fersenlauf auf Mittelfuß mit sich bringt.

 

Personal Trainer Berlin erklärt die unterschiedlichen Schuhe zwischen Fersen- und Vorfußlauf

Wenn man seinen Laufstil umstellen will, muss man auch beachten, dass man andere Laufschuhe benötigt. Fersenläufer haben meist Laufschuhe mit hoher Sprengung. Als Sprengung bezeichnet man den Höhenunterschied zwischen Ferse und Vorfuß. Dadurch kommt die Ferse früher auf den Boden auf. Außerdem ist die Ferse dabei sehr stark belastet. Das wurde dann in den 80iger Jahren versucht durch unterschiedlichste Dämpfungssysteme im Fersenbereich der Laufschuhe zu kompensieren.

Diese Art von Schuh hat dann meist auch eine Pronationsstütze. Bei einer Umstellung von Ferse auf Mittelfuß sollte man auf Natural Running Schuhe umstellen. Dabei fällt die Sprengung viel geringer aus und geht dabei bis auf 0 mm runter. Diese Laufschuhe sind Neutralschuhe. Die geringere Sprengung sorgt dafür, dass es leichter fällt mit den Mittelfuß aufzukommen, da die Ferse nicht so hoch steht.

 

Personal Trainer zieht Fazit

Eine Verbesserung des Laufstiles führt zu einem höheren Tempo und einen ökonomischeren Laufen. Andererseits nimmt eine Umstellung Zeit in Anspruch und kann, wenn man zu schnell zu viel will, zu Überlastungen führen.Jeder Läufer sollt spass am Laufen haben. Das ist das wichtigste. Er sollte beim Laufen beschwerdefrei sein und bleiben. Wie er läuft und ob er was ändert an seinem Laufstil ist abhängig von Motivation, seiner Trainingszeit und seinen Zielen.

 

Mit sportlichen Grüßen

Eurer Trainingslager -Team

 

 

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Kinesio Taping – Personal Training Berlin

Im heutigen Blog-Beitrag erklären die Personal Trainer Berlin warum sie seit vielen Jahren mit Kinesio- Taping arbeiten und warum diese Therapieform in einer ganzheitlichen Betreuung nicht fehlen sollte.

In den 70er Jahren entwickelte der japanische Arzt Kenzo Kase diese innovative Tape-Methode, die bisher vor allem im Hochleistungssport angewendet wird.

Unter Kinesio-Taping versteht man eine Therapie, bei der elastische, auf der Haut haftende Streifen mehr oder weniger gedehnt auf die Haut geklebt werden.

Im Gegensatz zu konventionellen Tape-Methoden wird beim Kinesio-Taping die verletzte und schmerzhafte Struktur bei voller Bewegungsfreiheit unterstützt und stabilisiert. Durch die spezifische Art des Tapens wird die Spannung in der Muskulatur reguliert und Schmerzrezeptoren werden gedämpft. Durch die Verbesserung der Zirkulation wird die Muskelfunktion verbessert, die Gelenkfunktion unterstützt und Schmerzen reduziert.

Das Kinesio-Tape entfaltet seine Wirkung erst bei Bewegung (eignet sich also hervorragend im Personal Training).

Die Streifen bestehen aus Baumwoll-Gewebe und sind mit einem Acryl-Kleber beschichtet, der auch bei einer Pflasterallergie meist gut vertragen wird. Der Kleber sorgt dafür, dass das Kinesio-Tape fest auf der Haut haftet und diese trotzdem atmen kann.

 

Personal Training Berlin erklärt die Vorteile:

Verbesserung der Muskelfunktionen

Die Muskeln, beispielsweise bei Muskelverspannungen und Disharmonien, werden durch das Taping entlastet oder in ihrer Funktion unterstützt. Es kommt zu einer Funktionsverbesserung von Muskeln, Bändern, Sehnen und Gelenken.

Schmerzreduzierung

Das Taping stimuliert die Hautrezeptoren und führt zur Aktivierung des körpereigenen Schmerzdämpfungssystems und damit zur Schmerzlinderung, besonders an Wirbelsäule, Gelenken und Muskulatur.

Unterstützung der Gelenke

Durch Anregung von Rezeptoren in den Gelenken (Propriozeptoren) wird ein besseres Bewegungsgefühl erreicht und die Gelenkstabilität wird mit Hilfe der sogenannten Ligamentanlagen verbessert.

Aktivierung des Lymphsystems

Die durch das Taping erreichte Druckreduktion in den betroffenen Geweben verbessert den Lymphabfluss und reduziert die Ödembildung. (Bspw. bei Lymphödemen, postoperativer Nachsorge).

 

 

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Galerie – Personal Training im Trainingslager

 

Core – Übung – dabei wird das Knie diagonal Richtung Arm geführt. Um es etwas schwieriger zu gestalten, wird die Übung auf der Langhantel gemacht.

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Galerie – Personal Training im Trainingslager

 

Heute mal Training mit der Langhantel und der Kettlebell

Galerie | Großer Trainingsraum

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