Streching mit Personal Training Berlin

Thema heute: Streichung. Warum? Weshalb? Wieso?

 

Was ist Stretching?

Stretching bedeutet nichts anderes als Dehnen – jedoch nicht als Zerrgymnastik, sondern nach dem dem Grundprinzip von Dehnen und Halten.Unter dem Begriff „Dehnen“ verstehen wir das Auseinanderziehen bzw. Verlängern eines Muskels.

 

Wozu ist Stretching gut?

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist sicher: Dehnen kann die Beweglichkeit verbessern, die Muskeln geschmeidiger machen und unser körperliches und geistiges Wohlbefinden verbessern. Mehr erst einmal nicht.

 

Wie sieht Dein Alltag aus? Wir sitzen und bewegen uns nicht viel, machen stundenlang einseitige Bewegungen und haben viel zu wenig Ausgleich.

Wer im Alltag viel sitzt, kennt meistens das Gefühl, verspannt und unbeweglich zu sein. Dies liegt daran, dass unsere Muskeln in dieser Position jeden Tag über viele Stunden hinweg nicht in ihrer vollen Länge genutzt werden, sich an diese Haltung anpassen und somit an Beweglichkeit verlieren. Regelmäßiges Dehnen kann dem entgegenwirken.

Ein schönes Beispiel aus dem Sport sind Läufer. Dehnen macht unsere Muskeln beweglicher und geschmeidiger, unser Laufstil wird flüssiger und ökonomischer. Es „läuft“ besser und einfacher.

 

Stretching vor oder nach dem Sport?

Ich empfehle Dir ein ausgiebiges Dehnprogramm nach dem Training bzw. in einer separaten Trainingseinheit durchzuführen.

Vor dem Training oder mit Beginn Deiner Trainingseinheit solltest du auf Übungen zurückgreifen, die Deinen Körper dynamisch auf die bevorstehenden Belastungen vorbereiten. Im englischen sprechen wir von sog. Movement Preps (kurz für Movement Preparations).Meist bestehend aus relativ simplen Bewegungsabläufen, die auf jeder Seite 2-3 mal bzw. 3 – 5 mal insgesamt kontrolliert und langsam ausgeführt werden.

Ansonsten sollte Deinem Dehnprogramm immer ein lockeres Aufwärmtraining vorgeschaltet sein, außer Du führst es direkt nach einer Trainingseinheit durch. Die Muskeln sind dann besser durchblutet und dadurch geschmeidiger. Ein entsprechendes Aufwärmen sollte durchaus den ganzen Körper beanspruchen.

Durch Dehnen erhöhen wir die Flexibilität und Beweglichkeit, beugen damit muskuläre Dysbalancen vor, verbessern den Muskeltonus und lösen Muskelverspannungen.

Dehnung ist für jeden wichtig, ob er sport treibt oder nicht ist dabei nicht wichtig. Bei dieser Übung wird der Hüftbeuger und der Brustbereich gedehnt.

Für Dein Dehnprogramm nach der Trainingseinheit findest Du auch fünf Übungsbeispiele am Ende des Artikels. Hierbei handelt es sich um statische (haltende) Dehnübungen. Diese solltest Du in zwei Durchgängen jeweils 40-50 Sekunden halten. Kleiner Tipp: Versuche dabei mit Deiner Atmung zu arbeiten. Bei der Ausatmung versuchst du die Dehnung zu verstärken, bei der Einatmung zu halten.

 

Viel Spass…

Personal Trainer Berlin

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