Personal Trainer Berlin Interview mit Markus

Hallo liebe Sportsfreunde,
Heute zeigen wir einen Beitrag von Markus in dem er Raphael Jesse von Personal Training Berlin Interviewt. Ihr findet das Interview in dem Link:
Sportliche Grüße
Euer Personal Training Team von Das Trainingslager

Beintraining beim Outdoortraining – Galerie

Beintraining

Beintraining beim Outdoortraining - Galerie

Wenn das Wetter gut ist, macht draußen trainieren viel Spass und ist neben der frischen Luft auch sehr abwechslungsreich. Hier wird gerade eine Übung für die Beine gemacht.

Outdoor workout mit Angles90- Galerie

Outdoor Workout

Outdoor workout mit Angles90- Galerie

Outdoor workouts machen richtig spass. Man ist an der frischen Luft und kann sich genauso austoben wie im Studio.

Personal Trainer Berin informiert: Übertraining

Die Personal Trainer Berlin wollen heute über das Thema Übertraining informieren. Gerade jetzt sind viele unserer Personal Training Kunden in der Marathonvorbereitung für den Berlin-Marathon am 29.09.2019. Sie bereiten sich und Ihr Lauftraining mit uns zusammen sehr genau darauf vor: Diagnostik, Spiroergometrie, Trainingsplanung- und -überwachung.  Denn was man während einer solchen Laufvorbereitung auf keinen Fall möchte, ist ein Übertrainingssyndrom zu bekommen.

Aber was ist das?

Unter Übertraining versteht man einen Zustand des Körpers, in den es zu einem mittelfristig irreversiblen und komplexen Erschöpfungszustand kommt. Charakteristisch ist, dass trotz weitergeführtem und sogar intensivem Training, es zu einem Abfall der sportartspezifischen Leistungsfähigkeit kommt .

Personal Trainer Berin informiert: Übertraining

Dieser Zustand kann durch falsches Training, d.h. zu intensives, zu langes, zu viel Training ausgelöst werden. Aber auch Faktoren, wie Ernährungseinflüsse, emotionaler Stress, Dehydrierung oder der Biorhythmus können Auslöser darstellen.

Im Grunde kommt es zum Phänomen des Übertrainings wenn das Prinzip der optimalen Gestaltung von Belastung und Erholung  nicht beachtet bzw. nicht eingehalten wird. Es sind an dieser Stelle des Trainingsprozesses nicht die richtigen Regenerationsmethoden (z.B. REKOM) oder  Regerationsmaßnahmen (z.B. ausreichend Schlaf) getroffen worden. Aber auch zu viele Wettkämpfe oder das trainieren in zu starken Trainingsgruppen bzw. mit zu schnellen Trainingspartnern können zu Übertraining führen. Typische Anzeichen für einen erschöpfungsnahen Zustand des Körpers sind Infekt- und Verletzungsanfälligkeit, Unlust, Schlappheit, „schwere“ Beine oder chronisch erhöhter Ruhepuls. Durch die Messung verschiedener Blutparameter wie z.B. Kreatinkinase (CK-Wert), Harnstoff, Harnsäure und Cortisol können zwar diese verschiedenen Indikatoren Übertraining nachweisen, aber ein „Frühwarnsystem“ konnte bisher noch nicht entwickelt werden (Hohmann et al. 2003). Ist dieser Zustand des Übertrainings eingetreten, brauchen einige Sportler Wochen, manchmal sogar Monate um wieder an die „alte“ Leistungsfähigkeit anzuknöpfen.

Slamball und Fitnessband Workout – Galerie

Slamball und Fitnessband

Slamball und Fitnessband Workout - Galerie

Hier eine Übung mit dem Slamball und dem Fitnessband.

Workout mit der Kettlebell – Galerie

Workout

Workout mit der Kettlebell - Galerie

Eine Kombination aus Kniebeuge und Sprünge

Kettlebell Trainingseinheiten – Galerie

Kettlebell Training

Kettlebell Trainingseinheiten - Galerie

Kettlebell Trainingseinheiten sind variationsreich. Hier eine Liegestützvariante.

Funsportarten – Personal Trainer Berlin erklärt Einige

Funsportarten –  Was sind die neuesten Fitnessdrends.

Personal TrainerBerlin kommt nun zum Teil der trendiest es Funsportarten. Jedes Jahr werden neue Sportarten ins Leben gerufen oder alte Sportarten werden wieder entdeckt. Personal Training Berlin möchten einige Trendsportarten aufzählen und erklären.

Funsportarten - Personal Trainer Berlin erklärt Einige

4) Bungee-Fitness

Personal Training Berlin erklärt was ist es
Es handelt sich dabei um einen elastischen Slingtrainer. Bei den Übungen hat man das Gefühl, elastisch getragen und beschleunigt zu werden. Man trainiert bei den Übungen jeden Muskel. Es wird sowohl im Fitness als auch im Therapiebereich eingesetzt.

Personal Trainer Berlin bestimmt den Fun-Faktor
Der Fun-Faktor ist unumstritten sehr gross

Das Verletzungs-Risiko?
Das Verletzungsrisiko ist sehr gering. Man sollte aber trotzdem, um zu wissen wie man damit richtig arbeitet, an einem Gruppen – oder Einzeltraining teilnehmen.

Der Workout-Effekt auf einer Skala 1-10?
8

Darin sollten Sie investieren?
Bei Kursen bekommt man normalerweise das Trainingsgerät gestellt. Wenn man selbst trainieren möchte, kann man ihn für ca. 150 Euro kaufen.

Worauf sollte man achten, wenn man nicht mehr so jung ist?
Da man damit auch im therapeutischen Bereich arbeitet, ist der Slingtrainer unter der richtigen Anleitung problemlos zu benutzen. Man benötigt nur eine stabile Befestigung an der Decke, an der man das Gerät fixieren kann.

Das gilt es zu vermeiden?
Es selbst auszuprobieren. Im schlimmsten Fall hängt man in dem Trainingsgerät und kommt nicht mehr raus.

Das wird Ihnen schwer fallen:
Durch den Zugeffekt ist es am Anfang etwas schwer, die Angst zu überwinden sich fallen zu lassen. Aber daran gewöhnt man sich sehr schnell.

Deshalb lohnt es sich trotzdem:
Der Spaß-Faktor macht es auf jeden Fall lohnenswert. Diese Art des Trainings gibt es kein zweites Mal.

5) Bokwa

Personal Training Berlin erklärt was ist es
Bokwa ist ist eine Mischung aus Boxen, Kickbioxen und Capoeira. Es werden also Bewegungen aus verschiedenen Kampfsportarten und Elemente der traditionellen afrikanischen Stammestänze mit Musik kombiniert. Die Choreographie ist nicht so kompliziert. Es werden im Prinzip Buchstaben und Zahlen getanzt.

Personal Trainer Berlin bestimmt den Fun-Faktor
Alle, die es rhythmisch mögen und sich gern zur Musik bewegen, werden ihren Spass haben.

Das Verletzungs-Risiko?
Das ist sehr gering.

Der Workout-Effekt auf einer Skala 1-10?
Für den Workout-Effekt für die Fettverbrennung und Gewichtsreduktion gibt es eine 10

Darin sollten Sie investieren?
Man benötigt nur einfache Sportbekleidung.

Worauf sollte man achten, wenn man nicht mehr so jung ist?
Eigentlich gibt es nichts zu beachten.

Das gilt es zu vermeiden?
Es ist ein Cardioworkout, das hei? Das heißt, man bewegt sich in höheren Pulsbereichen. Also sollte man sich zum Anfang nicht übernehmen. Lieber zwischendurch kurz pausieren, wenn man das Gefühl hat, dass es zu intensiv ist.

Das wird Ihnen schwer fallen:
Auch wenn die Choreografie nicht so schwierig ist, ist es trotzdem eine festgelegt Abfolge von Bewegungen. Man wird also bei den ersten Workouts zu tun haben, der Schrittfolge zu folgen. Aber das wird mit jedem Workout besser.

Deshalb lohnt es sich trotzdem:
Es ist ein Workout mit rhythmischer Musik. Mehr braucht man dazu nicht sagen.

6) Hot Pilates

Personal Training Berlin erklärt was ist es
Hot Pilates ist eine Form des Pilates, die einer Raumtemperatur von 30-40 Grad durchgeführt wird.

Personal Trainer Berlin bestimmt den Fun-Faktor
Wenn man es gern warm mag, dann wird man diese Art des Pilates lieben.

Das Verletzungs-Risiko?
Das Verletzungsrisiko ist sehr gering. Die hohe Raumtemperatur sorgt dafür, dass sich der Körper schnell erwärmt und somit das Risiko von Muskelverletzung mindert.

Der Workout-Effekt auf einer Skala 1-10?
Es ist effektiver als Pilates in normal temperierten Räumen, da der Körper aufgrund der Temperatur geschmeidiger und flexibler wird.

Darin sollten Sie investieren?
Sie benötigen eine Matte. Allerdings wird diese auch häufig bei den Kursen zur Verfügung gestellt.

Worauf sollte man achten, wenn man nicht mehr so jung ist?
Durch die warmen Raumtemperaturen wird man sehr viel schwitzen und hat somit einen hohen Flüssigkeitsverlust. Wichtig ist es deshalb dafür zu sorgen, dass man den Körper mit genug Flüssigkeit während und nach dem Workout versorgt.

Das gilt es zu vermeiden?
Bei Herz- oder Kreislaufproblemen sollte man vorsichtig sein. Bei Bluthochdruck würde ich eher ein normales Pilatesprogramm empfehlen. Auch bei Entzündungen sollte man HotPilates vermieden, das es zur Verschlimmerung beitragen könnte.

Das wird Ihnen schwer fallen.
Normalerweise vermeidet man ja bei hohen Temperaturen Sport zu treiben.

Deshalb lohnt es sich trotzdem:
Da es für die Muskulatur und für das Bindegewebe ein Segen ist.

7) Slacklining

Personal Training Berlin erklärt was ist es
Slacklining ist ein Trendsport bei dem man auf einem Kunstfaserband oder Gurtband balanciert, welches zwischen 2 Befestigungspunkten fixiert ist. Dabei kann man die Höhe des Bandes selbst bestimmen.

Personal Trainer Berlin bestimmt den Fun-Faktor
Der Funfaktor ist sehr hoch

Das Verletzungs-Risiko?
Das Verletzungsrisiko ist sehr gering, solange man das Band nicht zu hoch spannt.

Der Workout-Effekt auf einer Skala 1-10?
Der Workout-Effekt liegt bei 4. Allerdings wird man seinen Gleichgewichtsinn sehr verbessern.

Darin sollten Sie investieren?
Ein Slackliningband benötigt man. Die Kosten liegen um die 30 Euro.

Worauf sollte man achten, wenn man nicht mehr so jung ist?
Man sollte das Band flach über den Boden hängen, da man beim verlieren des Gleichgewichts schnell den Fuß auf den Boden stellen muss.

Das gilt es zu vermeiden?
Das Band zu hoch anzubringen und zu wagehalsige Übungen auf dem Band zu machen.

Das wird Ihnen schwer fallen:
Die Balance zu halten. Das Band ist sehr schmal und wird vor allem bei den ersten Versuchen, sich drauf zu stellen, sehr stark wackeln.

Deshalb lohnt es sich trotzdem:
Weil es Spaß macht, wenn man die Anfangsschwierigkeiten überwunden hat. Bei den ersten Schritten auf dem Band fühlt man sich wie ein Hochseilakrobat.

 

Sportliche Grüße

Euer Personal Training Berlin Team

Langhanteltraining – Galerie

Langhanteltraining

Langhanteltraining - Galerie

Langhantelübung es sind sehr anspruchsvoll und verlangen eine saubere Ausführung.

Personal Training Berlin über den BMI

Der BMI – macht dieser Index wirklich Sinn?

Beim Thema Körpergewicht ist der BMI ein gerne genutzter Indikator für Übergewicht und Untergewicht. Die Personal Trainer Berlin wollen heute darüber sprechen, wie er berechnet wird und wie aussagekräftig dieser Wert wirklich ist.

Was ist der BMI und wie wird er berechnet?

Die Abkürzung steht für Body-Mass-Index. Als Maßzahl gibt der BMI einen Anhaltspunkt dafür, ob das Körpergewicht im Bereich des Normalgewichts liegt. Der Index kann mit Hilfe einer Vielzahl an BMI-Rechnernoder ganz einfach selbst errechnet werden.

BMI = Körpergewicht/Körpergröße in Metern zum Quadrat

Den Wert kann dann jeder mithilfe einer Tabelle selbst deuten. Hierbei werden das Alter und das Geschlecht zusätzlich berücksichtigt. Mit letzterem wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Männer allgemein etwas breiter gebaut sind als Frauen und einen höheren Muskelanteil haben. Sie werden also bei gleicher Größe meist etwas schwerer sein als Frauen.

In welchem Bereich sollte der BMI optimalerweise liegen?

Der optimale Wert hängt vom Alter und dem Geschlecht der jeweiligen Person ab. Ohne Berücksichtigung vom Alter gilt:

  • Untergewicht bei einem BMI < 18,5
  • Normalgewicht: Index zwischen 18,5 und 24,9
  • Übergewicht ab einem BM-Index von 25 oder höher

Das sind aber nur grobe Einordnungen. Dabei wird nicht berücksichtigt, wie muskulös eine Person ist. Ein Bodybuilder wird aufgrund der hohen Muskelmasse einen enorm hohen BMI erreichen. Übergewichtig im Sinne der BMI-definierten Fettleibigkeit ist er natürlich nicht. Daher wird der Wert als alleinige Beurteilungsgrundlage kritisiert. Er kann aber bei einer durchschnittlich sportlichen Person durchaus einen Anhaltspunkt geben. Ein Arzt betrachtet aber stets auch andere Faktoren, wie zum Beispiel:

  • das Verhältnis von Körperfett und Muskulatur
  • das Allgemeinbefinden
  • die Blutfettwerte
  • das Alter

Nur dann ist es möglich, tatsächlich zu beurteilen, ob ein Patient aufgrund seines Gewichts gesundheitliche Probleme hat oder nicht.

Wann kann der BMI-Index nicht angewandt werden?

Die Einschränkungen führen dazu, dass verschiedene Personengruppen nicht anhand des Body-Mass-Index beurteilt werden können. Dazu gehören insbesondere schwangere und stillende Frauen, Menschen, denen Körperteile amputiert wurden, Kraftsportler, Kinder und Heranwachsende. Wenden Personen aus diesen Gruppen die Formel an, wird das Ergebnis definitiv nicht aussagekräftig sein. Daher gibt es beispielweise für Kinder Tabellen, in denen die Normalgröße anhand des Alters und des Gewichts abgelesen wird. Das Problem ist also nicht die Berechnung des BMI, sondern seine Aussagekraft.

Umstrittene Punkte beim Body-Mass-Index

Er ist umstritten, weil er nicht auf alle relevanten Punkte eingeht, die das Gewicht beeinflussen. Der Körperfettanteil, der Körperbau und das Alter haben aber großen Einfluss auf das Körpergewicht. Das Gewicht allein sagt daher wenig darüber aus, wie gesund eine Person ist, auch wenn der BMI diesen Eindruck erweckt. Insbesondere Sportler sind nach diesem Index oftmals übergewichtig oder auch untergewichtig, sind dabei aber vollkommen gesund. Anhand dieses Index dann das Gewicht zu beurteilen und es entsprechend verändern zu wollen, ist nicht gesund. Gerade Kraftsportler sind oftmals schwer, da Muskeln mehr wiegen als Fett. Trotzdem kann der Körperfettanteil eines Kraftsportlers sogar deutlich unterdurchschnittlich sein. Daher eignet der BMI sich besonders bei Sportlern nicht. Hier sollte der Körperfettanteil, der Muskelanteil und die Gesamtkonstitution beachtet werden, statt das Gewicht wegen des Index verändern zu wollen. Auch Ärzte verwenden ihn nur als ersten Anhaltspunkt. Sie schauen genauer, wie das Gewicht sich zusammensetzt und ob dementsprechend Handlungsbedarf besteht.

Fazit

Kennzahlen haben nur eine begrenzte Aussagekraft. Das gilt auch für den BMI. Wer genau wissen möchte, ob das eigene Gewicht bedenklich ist, sollte einen Facharzt aufsuchen und den Körperfettanteil messen lassen. Ein Arzt kann die Fitness außerdem anhand der Werte des Kreislaufsystems bewerten und seinen Patienten sicher sagen, ob diese abnehmen müssen oder das Gewicht in Ordnung ist. Um das eigene Gewicht grob einzuordnen, sind Kennzahlen aber durchaus geeignet. Hierbei ist es sinnvoll, mehrere Werte zu betrachten. Sind alle auffällig, dann ist mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eine Gewichtsveränderung notwendig. Weitere Indikatoren sind das Wohlbefinden sowie die eigene Kondition und Belastbarkeit.

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