Klettern – Training für den ganzen Körper

 

Klettern - Training für den ganzen Körper

Spass beim Training

Vor ungefähr einem Jahr habe ich nach längerer Pause wieder mit dem Klettern angefangen. Das Klettern macht mir viel Spaß, und schnell habe ich wieder für mich festgestellt, dass es auch ganz schön anstrengend ist. Durch den ständigen Wechsel zwischen An- und Entspannung der Muskeln ist es ein richtig gutes Krafttraining und eine Alternative zum Fitness- Studio oder “normalen” Kraft- und Athletiktraining. Wer klettert, trainiert zudem seine Ausdauer. Auch muss man sich auf dem Weg nach oben immer wieder drehen, strecken sowie die Arme und Beine überkreuzen, um den nächsten Griff beziehungsweise Tritt zu erreichen. Das dehnt die Muskeln und Sehnen und wirkt wie Gymnastik. Dadurch wird man beweglicher.

Die eigenen Grenzen erkennen

Das Klettern tut dem ganzen Körper gut. Es kräftigt nicht nur die Bauch- und Rückenmuskulatur, sondern fördert auch den Gleichgewichtssinn und die Koordinationsfähigkeit. Kraxeln stärkt auch Geist und Psyche. Denn um die Wand zu bezwingen, braucht man volle Konzentration, eine Menge Kreativität, einen starken Willen und gute Reaktionsfähigkeit. Das Klettern kann helfen, die eigenen Fähigkeiten besser einzuschätzen und seine Grenzen zu erkennen. In der Kletterwand beschäftigen sich die Gedanken vor allem damit, von einem Tritt zum nächsten zu kommen. Man schaltet also völlig ab. Und hat man es dann geschafft, ist man um ein Erfolgserlebnis reicher.

Wie man das Klettern lernt

Am sichersten lernen Sie das Kraxeln unter Anleitung eines Trainers mit einem Kletterpartner im sogenannten Top-Rope. Dabei ist man mit einem Seil gesichert, das am oberen Ende der Wand befestigt ist, und findet Halt an Haken und Vorsprüngen an der Wand. Das andere Ende des Seils führt der Partner durch ein Sicherungsgerät. Rutscht man an der Wand ab, wird das Seil durch das Sicherungsgerät blockiert und schützt Sie so vor dem Fall auf den Boden. Wenn man das beherrschen, hat man auch noch das Bouldern zur Verfügung: Das Klettern ohne Seil in einer Höhe von maximal fünf Metern. Wer den Halt verliert, fällt weich auf Schaumstoffmatten – die Crashpads. Und wenn man genug Erfahrungen gesammelt habt, rufen sicher irgendwann dann auch die Berge mit neuen Herausforderungen.

Was man zum Klettern braucht

Wenn man das alles erst einmal ausprobieren möchte, braucht man lediglich Sportkleidung. Die Ausrüstung kann man sich in den meisten Kletterhallen leihen. Ist man dann auf den Geschmack gekommen und will sein eigenes Kletter-Outfit, braucht man Klettergurt, Kletterschuhe und ein Sicherungsgerät. Neben der richtigen Ausrüstung ist es wichtig, stets auf die Sicherheit zu achten und sich keinesfalls selbst zu überschätzen. Denn Unfälle geschehen beim Klettern eigentlich nur durch Leichtsinn und Unachtsamkeit.

Vielleicht sehen wir uns ja mal…

Stefan J.

Das Trainingslager & VIVOBAREFOOT

Da ist sie…die größte Fusion (natürlich Kooperation) des Jahres!!! 😉

Das Trainingslager und der Vivobarefoot Concept Store Berlin (Brunnenstrasse 3) gehen in eine vielversprechende und umfangreiche Zusammenarbeit über!

image001Füße brauchen keine Dämpfung! Gepolsterte Schuhe und Absätze verursachen eine falsche Haltung, die für Verletzungen und Schmerzen verantwortlich ist. Mit Barfußschuhen spürt man die Beschaffenheit des Untergrundes, wodurch optimales sensorisches Feedback ermöglicht wird. Die absolut flache Sohle sorgt für eine gesunde, aufrechte Haltung und hat dank der entlasteten Wirbelsäule schon so manche Gelenkschmerzen in Luft aufgelöst. Die Schuhe bieten ausreichend Platz und schaffen ein sehr bequemes Tragegefühl, als würde man überhaupt keine tragen.

Euch erwarten in diesem Jahr Schulungen, Events und viele viele Informationen über Barfussschuhe, Lauftraining und Personal Training.

Termine folgen in Kürze…

Wir freuen uns auf Eure Fragen und Anregungen.

Das Trainingslager & Vivobarefoot Team

Für alle die morgen früh wieder mit dem Schweinehund kämpfen!!!

 

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Trail Maniak – 100km durch den Schwarzwald

Mein letztes großes “langes” Laufevent war der Swiss Alpine (78K) im Jahr 2012. Ich hatte bei hundsmiserablen Wetterbedingungen 10h gebraucht. Ein Lauf der mir eine Menge abverlangte und mich mental in ein kleines Loch falles lies. Ich entschied im Jahr 2013 keine weiteren Ultramarathonläufe zu absolvieren und mich ein wenig zu regenerieren. Vor allem musste ich erst einmal herausfinden, ob ich dieses “Laufding” eigentlich noch in diesem Umfang weiter bestreiten möchte.

…ein Jahr ist vergangen und…

Nun ist es wieder soweit und in diesem Jahr steht eine ganz neue und sehr interessante Herausforderung an. Im Mai geht es zum Black Forest Trail Maniak in den Schwarzwald. Es handelte sich dabei um einen 100km Masters, dass in zwei Nachtetappen galaufen wird. Ein Ultramarathon von Freitag zu Samstag, sowie die Marathondistanz in der Nacht zum Sonntag. Es sind jediglich 100 Starter/-innen zugelassen und das abschließende Highlight für alle befindet sich mit dem Ziel auf dem Feldberg. Er ist sowohl die höchste Erhebung des Schwarzwaldes als auch außerhalb der Alpen der höchste Berg Deutschlands.

Was mich allerdings am Meisten freut ist, dass das alte “Ultrateam” wieder komplett an Board ist und diesem Event gemeinsam entgegenfiebert. (v.l. Raphael, Stefan, Marcel, Steven)

Trail Maniak - 100km durch den Schwarzwald

Ich werde Euch in nächster Zeit über unsere Trainingfortschritte auf dem Laufenden halten.

Stefan

Lauftraining…und da war es auf einmal Frühling!

Heute Morgen bin ich auf mein Fahrrad gestiegen und bei -1Grad Celsius in unser Studio geradelt. Handschuhe, Mütze und eine winddichte Jacke waren meine Begleitung.

Lauftraining...und da war es auf einmal Frühling!

Gegen 11.00h stand dann eine etwas längere Laufeinheit an und ich entschied mich vom Alexanderplatz in Richtung Plänterwald zu laufen und das schöne Wetter zu genießen. Schon nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass ich mich in der Auswahl meiner Laufbekleidung heute wohl ein wenig vertan hatte. GANZ KLAR ZU WARM! Ich konnte mich allerdings nur bedingt meiner Sachen entledigen und von daher hieß es bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein weiterlaufen.

Der Winter scheint vorbei – jetzt kommt der Frühling – zumindest in dieser Woche. Das bedeutet ein Ende des nasskalten Wetters und endlich wieder mildere Temperaturen. Auch die Natur kommt langsam wieder in Schwung. Für viele Läufer ist dies eine der schönsten Zeiten im Jahr. Endlich macht das Laufen wieder richtig Spaß und die Motivationkurve steigt an.
Auch die dicken Laufsachen können nun wieder in Schrank. Die Frage aber ist: Was ist die ideale Laufbekleidung für den Frühling?

Hier ein paar Tipps:

1. Die ganz dicken Sachen haben nun erstmal ausgedient. Solange die Temperatur nicht unter 4-5 Grad fällt braucht man die gefütterten Sachen nicht.
2. Man muss sich der Temperatur anpassen. Kurz vor dem Laufen einfach mal checken. In der Regel fährt man aber mit langen Laufsachen erstmal am besten.
3. Das Zwiebelprinzip anwenden. Wer in mehreren Schichten angezogen ist, hat eine große Flexibilität und kann sich schnell anpassen.
4. Wenn nötig Regenjacke dabei haben. Das Wetter ist noch wechselhaft und noch zu kalt, um auch durchnässt zu laufen. Daher sollte man auch bei geringen Regenrisiko eine Jacke dabeihaben.

Viel Spaß beim Training.

Stefan

Neuer Trainer im TrainingslagerTeam

Wir begrüßen einen neuen “alten” Trainer im Team:

Neuer Trainer im TrainingslagerTeam

Dirk Wannmacher (34) ist ein langjähriger erfahrener Personal Trainer und Fitnesscoach. Er hat die letzten drei Jahre in München gearbeitet und kehrt nun nach Berlin zurück. Das TrainingslagerTeam ist froh ihn in seinen Reihen begrüßen zu dürfen. Dirk wird das Team mit seinem Erfahrungsschatz in den Bereichen Kraft- und Fitnesstraining, Kampfsport und Coaching unterstützen. Er hat sich in den letzten Jahren vor allem durch seine psychologischen Ausbildungen im Bereich Coaching spezialisiert und weiterentwickelt.

Viel Erfolg.

 

Wenn SITZEN zur Krankheit wird…

Der Spiegel titelte: „Der Urmensch hatte auch noch keinen Stuhl“. Die Welt: „Deutschland sitzt sich krank“. Der Personal Trainer: schreit um Gehör.

Unser Körper ist dafür einfach nicht gemacht! Für was? Für das SITZEN!!!

Lösung: Schreibtisch-Laufband?

aus WZ newsline, 2013

Bis zur Hälfte ihrer täglichen Wachzeit verbringen Erwachsene und auch viele Kinder mit verschiedenen sitzenden Verhaltensweisen. Die Erwachsenen sitzen auf dem Weg zur Arbeit, während der Arbeit an Bildschirmen und schließlich in der Freizeit, beim Fernsehen oder beim Surfen im Internet. Und genau so verhält es sich mit der jüngsten Generation: Sie sitzen auf dem Schulweg, sitzen in der Schule, sitzen zu Hause und legen sich dann ins Bett. Wo soll das noch hinführen und warum bewegen wir uns dann nicht?

Die sitzende Lebensweise hat beträchtlich negative Folgen und trägt enorme gesundheitliche Risiken. Wir sprechen hierbei von Bluthochdruck, Herzinfarkt, Diabetes, Krebs. Die bislang vorliegenden epidemiologischen Studien berichten allesamt, dass das Risiko für Diabetes Typ 2 und für kardiovaskuläre Erkrankungen sowie für das frühzeitige Versterben bei langandauernden Sitzzeiten steigt. (http://aje.oxfordjournals.org/content/172/4/419.abstract)

Laut Techniker Krankenkasse (Bewegungsstudie 2013) verbringt jeder Erwachsene in Deutschland mehr als sieben Stunden im sitzen. Jeder dritte Beruftätige mehr als 9 Stunden. Zwei Drittel kommen nicht einmal auf eine Stunde Bewegung am Tag. Und eine Stunde ist 4% unseres Tages!

Viele sehen im SITZEN schon eine neue Volkskrankheit. Es ist nicht mehr Rücken, Schulter oder die Überforderung im Kopf. Nein. Es ist etwas was all diese Dinge erst fördert und hervorruft…das SITZEN. Beispiel: Unsere heutige Lebensweise überlastet die Bandscheiben immer häufiger. Wir bewegen uns zu wenig und sitzen zuviel. Selbst gut gemeinter Ausgleichssport am Feierabend oder am Wochenende kann das stundenlange Sitzen vor Schreibtisch und PC nicht immer wirksam ausgleichen. Damit fehlt den Bandscheiben die durch Bewegung automatisch gegebene Abwechslung zwischen Be- und Entlastung und damit die ausreichende Ernährung. Außerdem ist der Druck auf die Bandscheiben im Sitzen doppelt so groß wie z.B. im Stehen. Sie werden also insgesamt nicht nur länger, sondern auch stärker einseitig belastet und damit ausgepresst als das von der Natur für das als Jäger und Sammler ausgestattete Bewegungstier Mensch vorgesehen war.

Weitere Untersuchungen zeigen, dass die Sportmuffel langsam wieder die Überhand bekommen, d.h. nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche treibt Sport! Die häufigste Ausrede: Die Motivation.

Mein Fazit: Es muss ja nicht immer gleich ein Marathon sein oder Olympisches Gewichtheben, aber an den Alltag angepasste Bewegung tut gut und steigert die Lebensqualität.

Stefan

Professionelles Personal Training aus Berlin-Mitte

Das Trainingslager befindet sich in sehr zentraler Lage in Berlin-Mitte zwischen Hackescher Markt und Alexanderplatz. Auf 180 qm befinden sich ein Raum mit Cardiogeräten und Boxecke, ein Fitnessraum mit Kinesiswand, Hantelbänken, Sprossenwand und Multipresse, ein Raum für diverse Kurse, Pilates, Yoga und Entspannungsübungen, ein Behandlungsraum für Massagen und manuelle Therapie sowie ansprechende Sanitärbereiche. Durch den ausschließlichen Fokus auf Personal Training können die Kapazitäten genau geplant werden, die Auslastung der Trainingsräume und Geräte ist also jederzeit optimal. Die private Atmosphäre und die attraktive Gestaltung der Räumlichkeiten sorgen für ein entspanntes und angenehmes Trainingserlebnis.

Professionelles Personal Training aus Berlin-Mitte

Unsere Trainer sind Fachleute aus den Bereichen Sportwissenschaft, Ökotrophologie, Osteophatie, sowie aus dem Leistungssport und können Sie in fast allen Bereichen optimal betreuen.

Personal Training ist eine ideale Methode für Menschen, die wenig Zeit haben und trotzdem effektiv trainieren möchten. Gestartet wird mit einem ausführlichen Anamnesegespräch und der Leistungsdiagnostik. Je nach Leistungsstand, körperlicher Verfassung und persönlichen Zielen erarbeitet der Personal Trainer einen individuellen Trainingsplan, häufig in Verbindung mit einem Ernährungsplan. Dabei werden persönliche Umstände, wie Medikamenteneinnahme, Operationen, Krankheiten, Schwangerschaft, Burn-Out usw. berücksichtigt. Die Kooperation mit Massage-, Physio- und Präventionstherapeuten sowie einem Osteopathen ermöglichen die ganzheitliche Betreuung individueller Bedürfnisse.

Die persönlichen Ziele der Kunden wie Gewichtsreduktion, Marathon laufen, Boxen lernen, Body-Shaping und Straffung, mentaler Ausgleich, Stressabbau, Prävention, Rehabilitation nach Krankheiten oder OPs, Ernährungsumstellung oder die Stärkung der allgemeinen Fitness sind die Leitlinien des Trainings. Gemäß dem persönlichen Trainingsplan werden die einzelnen Einheiten unter Betreuung des Personal Trainers durchgeführt. Das gewährleistet eine optimale Belastung, sichere und korrekte Bewegungsabläufe, hohe Motivation und Konzentration und damit ein Training mit höchster Effektivität.

Das TrainingslagerTeam

 

 

Das TL kommt an!!!

Raus aus´m Alltagsgym und rein und die Komforttrainingszone!

Das TL kommt an!!!

Eigentlich meint man, hier in Deutschland – in der trendigen Hauptstadt Berlin allemal – haben wir alles durch, was Fitnesstraining, Gym, Kraftsport betrifft. Cooler, hipper Fitnessclub in edler Lage und mit Mitgliedskarte selbst für das Handtuch bis hin zum Gerätetempel à la Schnellrestaurant. Und gleiches gilt wohl auch für die Trainingsmethoden: alles schon gesehen, alles schon mitgemacht.
Training allein – funktioniert nur ohne den inneren Schweinehund. Training zu zweit – Glück für den, der einen ausgebildeten Sportwissenschaftler als Trainingskumpel hat. Training nach bunten, animierten Bilder – gut, wer sich selbst ein wenig mit seinem Körper auskennt, denn Trainer gibt es hier weit und breit nicht. Training nach Einweisung – mal ehrlich, wann habt ihr den Trainier jemals wieder gesehen?
Training mit einem Personal Trainer – ja, aber bitte die Besten. (Und noch eine kleine Einschränkung: ich will mich nicht vor allen anderen auf der Trainingsfläche zum “Vollhorst” machen). Ich habe in den letzten Jahren alles mit- und manchmal auch durchgemacht, trainiere seit gut einem Jahr hier im TL und seit über 4 Jahren mit einem der Personal Trainer und bilde mir ein, hier eine ehrlich gemeinte Empfehlung abgeben zu können. Und die lautet schlicht und ergreifend: Ab ins Trainingslager!!!
Trainingslager – das klingt cool, ist aber noch viel besser! Training face-to-face und das nicht nur beim ersten Training, sondern bei jeder (!) Trainingseinheit.
Training mit deinem (!) Trainer – bei den Besten. Schaut euch einfach die Referenzen an. Training in einer persönlichen Atmosphäre und der Stylefaktor wird auch bedient. Training nach deinen Bedingungen, weil der Leistungscheck nicht nur einmal nach dem Vertragsabschluss stattfindet.
Training an den besten, weil individuellsten Trainingsgeräten – Kinesis ist einfach top. Training nach einem individuellen Plan, und zwar bei jedem Training. Da kommt man nicht mal im Ansatz ein Gedanke an Langeweile auf. Das ist für mich, was MEIN Training ausmachen sollte. Individuell, zielgerichtet, effektiv – basta!

Danke, Marcello

Low Carb oder Low Fat?

…das ist für viele die große Frage.

Low Carb oder Low Fat?

ABER neuste Studien (u.a. Diogenes Studie) zeigen, dass es bei Ernährungsumstellungen auf Low Carb (kohlenhydratreduziert) in Bezug auf dei Gewichtsreduktion zu besseren Ergebnissen kommt als bei Low-Fat- Diäten (fettreduziert). Der höhere Proteinanteil in der Low Carb Ernährung sorgt für eine bessere Sättigung und erleichtert so die Kalorienbegrenzung.

Wenn man sein Körpergewicht reduzieren will, ist das oberste Ziel eine negative Energiebilanz (Kalorienbilanz) zu schaffen, d.h. am Tag mehr Energie zu verbrauchen als man zu führt. Entweder durch mehr Bewegung (Energieverbrauch steigt) oder Ernährungsoptimierung (Energiezufuhr sinkt). Im Idealfall in Kombination!

Wichtig ist allerdings auch, dass man nicht allein auf die Kalorienbilanz achtet, sondern auch auf die Nahrungszusammensetzung der Mahlzeiten. Es zeigt sich das eine fett- und eiweißbetonte Ernährung mit niedriger Glykämischer Last (Grob: Auswirkung von Nahrungsmitteln auf den Blutzuckerspiegel) diesbezüglich von Vorteil ist.

In Bezug auf Sport kann man außerdem sagen, dass sich in den Studien zeigt das eine eiweißreiche Kost (Low Carb) in der Regel weniger Muskelmasse abbaut, als unter Low Fat. Mehr Muskelmasse bedingt einen höheren Grundumsatz und sorgt somit für einen höher Energieverbrauch!!!

Außerdem beeinflusst eine Low Carb Ernährung die kardiometabolischen Risikofaktoren günstig und die Cholesterinwerte werden nicht ungünstig beeinflusst.

Und was man nicht vergessen sollte:

Kohlenhydrate sind im Gegensatz zu Eiweißen und Fetten keine essentiellen Nährstoffe für den Körper!

Stefan J.

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