Kinesio Taping – Personal Training Berlin

Im heutigen Blog-Beitrag erklären die Personal Trainer Berlin warum sie seit vielen Jahren mit Kinesio- Taping arbeiten und warum diese Therapieform in einer ganzheitlichen Betreuung nicht fehlen sollte.

In den 70er Jahren entwickelte der japanische Arzt Kenzo Kase diese innovative Tape-Methode, die bisher vor allem im Hochleistungssport angewendet wird.

Unter Kinesio-Taping versteht man eine Therapie, bei der elastische, auf der Haut haftende Streifen mehr oder weniger gedehnt auf die Haut geklebt werden.

Im Gegensatz zu konventionellen Tape-Methoden wird beim Kinesio-Taping die verletzte und schmerzhafte Struktur bei voller Bewegungsfreiheit unterstützt und stabilisiert. Durch die spezifische Art des Tapens wird die Spannung in der Muskulatur reguliert und Schmerzrezeptoren werden gedämpft. Durch die Verbesserung der Zirkulation wird die Muskelfunktion verbessert, die Gelenkfunktion unterstützt und Schmerzen reduziert.

Das Kinesio-Tape entfaltet seine Wirkung erst bei Bewegung (eignet sich also hervorragend im Personal Training).

Die Streifen bestehen aus Baumwoll-Gewebe und sind mit einem Acryl-Kleber beschichtet, der auch bei einer Pflasterallergie meist gut vertragen wird. Der Kleber sorgt dafür, dass das Kinesio-Tape fest auf der Haut haftet und diese trotzdem atmen kann.

 

Personal Training Berlin erklärt die Vorteile:

Verbesserung der Muskelfunktionen

Die Muskeln, beispielsweise bei Muskelverspannungen und Disharmonien, werden durch das Taping entlastet oder in ihrer Funktion unterstützt. Es kommt zu einer Funktionsverbesserung von Muskeln, Bändern, Sehnen und Gelenken.

Schmerzreduzierung

Das Taping stimuliert die Hautrezeptoren und führt zur Aktivierung des körpereigenen Schmerzdämpfungssystems und damit zur Schmerzlinderung, besonders an Wirbelsäule, Gelenken und Muskulatur.

Unterstützung der Gelenke

Durch Anregung von Rezeptoren in den Gelenken (Propriozeptoren) wird ein besseres Bewegungsgefühl erreicht und die Gelenkstabilität wird mit Hilfe der sogenannten Ligamentanlagen verbessert.

Aktivierung des Lymphsystems

Die durch das Taping erreichte Druckreduktion in den betroffenen Geweben verbessert den Lymphabfluss und reduziert die Ödembildung. (Bspw. bei Lymphödemen, postoperativer Nachsorge).

 

 

Diabetes und Sport-Personal Training Berlin

 

Diabetes mellitus – Was genau beinhaltet diese Krankheit – Personal Trainer Berlin klärt auf!

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. In Deutschland sind davon rund acht Millionen Menschen betroffen.

Diabetes mellitus verursacht eine Störung des Zuckerstoffwechsels mit kontinuierlich erhöhtem Blutzucker (Hyperglykämie) der betroffenen Person.

Während bei einem gesunden Menschen der nüchterne Blutzuckerwert zwischen 65 und 100 mg pro Deziliter variiert, ist bei jemandem mit einem Blutzuckerwert von mehr als 126 mg pro Deziliter von Diabetes mellitus auszugehen.

Grundsätzlich wird Diabetes mellitus in verschiedene Hauptformen (Typ 1, 2 und 3 sowie „Schwangerschafts“-Diabetes) unterteilt. Bei allen Formen liegt ein krankhaft chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel vor, die Ursachen der einzelnen Typen sind jedoch verschieden.

Diabetes mellitus Typ 1

Dieser Typ repräsentiert ungefähr fünf Prozent aller Diabeteserkrankungen. Betroffen sind hierbei meist Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 24 Jahren. Aber auch in anderen Altersgruppen tritt diese Form der Diabetes vereinzelt auf. Bei Betroffenen dieses Typs sind die insulinproduzierenden Zellen vom körpereigenen Immunsystem dauerhaft geschädigt. Der Botenstoff Insulin wird vom Körper nicht mehr in einem ausreichenden Maß erzeugt.

Nach jüngsten Forschungen ist in Deutschland und der Welt in den letzten Jahren ein genereller Anstieg von Diabetes mellitus Typ 1 zu verzeichnen. In Deutschland leiden aktuell ungefähr 18 von 100.000 Menschen an Diabetes Typ 1.

LADA-Diabetes (zugehörig zur Form des Typ 1)

LADA-Diabetes ist ein eine spezielle Form des Diabetes Typ 1, der im höheren Erwachsenalter (in der Regel erst nach dem 30. Lebensjahr) auftritt.

Auch hierbei handelt es sich um dauerhaft geschädigte Beta-Zellen und fehlende Insulinproduktion des eigenen Körpers.

Diabetes mellitus Typ 2

Dieser mellitus Typ ist der in Deutschland und der Welt am häufigsten vorkommende Diabetes Typ. Rund 90 Prozent der Diabetes-mellitus Erkrankten sind von dieser Form der Zuckerkrankheit betroffen. Hierbei wird von der Bauchspeicheldrüse der betroffenen Personen zwar noch Insulin hergestellt, jedoch nur noch in geringen Mengen, die nicht mehr in der Lage sind, die Körperzellen mit ausreichend Zucker zu versorgen. Fachspezifisch wird an dieser Stelle von sogenannten Rezeptoren (Insulinbindungsstellen) gesprochen, die sich an den Zellrändern zunehmend reduzieren.

Nach Angaben des Verbandes Deutscher Internisten sind etwa sieben Millionen Menschen – in unterschiedlichen Altersgruppen – von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen.

Diabetes mellitus Typ 2 a/b

In Zusammenhang mit der Fettleibigkeit und dem Diabetes Typ 2 wird von einigen Ärzten hierzulande noch genauer nach Typ 2a oder 2b unterschieden. Typ 2b beschreibt demnach einen an Diabetes Erkrankten mit Adipositas (Fettleibigkeit), Typ 2a hingegen einen an Diabetes Erkrankten ohne Übergewicht bzw. Adipositas.

Diabetes mellitus Typ 3

Unter diesem Typ versteht man Formen von Diabetes mellitus, die sich nicht eindeutig Typ 1 oder Typ 2 zuordnen lassen.

Von den unterschiedlichen Formen des Diabetes mellitus Typ 3 ist der bekannteste und generell am häufigsten vorkommende der sogenannte „pankreoprive Diabetes“. Hierbei liegt eine Unterfunktion der Pankreas (Bauchspeicheldrüse) vor, die nicht mehr genügend Insulin produziert.

Meist ist hierbei – im weiteren Verlauf der Krankheit – die Hormonfunktion stark geschädigt, sodass starke Verdauungsprobleme entstehen.

Ursachen für den Diabetes mellitus Typ 3 können sein:

  • Schädigungen der Bauchspeicheldrüse
  • genetische Veränderungen
  • hormonelle Ursachen
  • Virusinfektionen
  • starker Alkoholkonsum
  • Folgen einer operativen Entfernung von Pankreasgewebe (bspw. aufgrund eines
  • Tumorleidens).

Diabetes mellitus infolge einer Schwangerschaft (Schwangerschaftsdiabetes)

Bei der sogenannten Schwangerschaftsdiabetes (auch Gestationsdiabetes oder Diabetes mellitus Typ 4 genannt) besteht eine Zuckerkrankheit, die akut während einer Schwangerschaft auftritt.

Dieser Typus Diabetes hat in den letzten Jahren wieder vermehrt zugenommen. Etwa 3,7 Prozent der Schwangeren leiden unter einer Schwangerschafts-Diabetes.

Diese tritt meistens in der 2. Hälfte der Schwangerschaft auf, da in dieser Phase der Körper der Schwangeren größere Mengen der Hormone Östrogen, Progesteron, Kortisol, Plazentalaktogen und Prolaktin produziert. Diese bewirken größere Energiemengen im Körper. Dies führt gleichzeitig zu einer Reduzierung der Wirkung an Insulin (Insulinresistenz).

In der Regel verläuft dieser Diabetes Typ symptomlos, zumal man mit einer Ernährungsumstellung dem aktiv entgegenwirken kann.

Du bist schwanger, fühlst Dich schlecht und hast Probleme mit der Verdauung und dem Wasserlassen?

Dies alleine muss noch kein Indikator für Schwangerschaftsdiabetes sein. Folgende Symptome sollten hierbei jedoch ein Warnsignal sein und zwingend einen Arztbesuch nach sich ziehen:

  • Häufige Harnwegsinfekte oder Scheideentzündungen
  • In kürzeren Abständen eine übermäßige Gewichts- und Größenzunahme des
  • ungeborenen Kindes
  • Gesteigerte Fruchtwassermenge
  • Bluthochdruck.

Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit von Schwangerschaftsdiabetes deutlich erhöhen, sind u. a. genetische Faktoren sowie Übergewicht.

Personal Trainer Berlin empfiehlt an dieser Stelle: Bei einem Body-Mass-Index (BMI) von größer als 27 ist die Gefahr von Schwangerschaftsdiabetes deutlich höher. Hierbei kann ein effizienter und auf dich abgestimmter Ernährungsplan helfen.

Personal Trainer Berlin empfiehlt: Mit der richtigen und gesunden Lebensweise Diabetes vorbeugen

Wie bereits erwähnt kann Untergewicht, Übergewicht sowie eine ungesunde Lebensweise Diabetes Typ 2 hervorrufen. An dieser Stelle ist ein normales Körpergewicht von hoher Bedeutung. Ein normales Gewicht lässt sich am besten mit dem BMI (Gewicht in Kg / Größe in m2) kontrollieren.

Als Normalgewicht gilt bei Männern ein BMI von 20-25 bei einem Bauchumfang bis maximal 94 cm. Als Frau solltest du im Normalfall einen BMI von mindestens 19 und höchstens 24 bei einem maximalen Bauchumfang von 80 cm haben.

Es gibt jedoch auch noch ein paar weitere wichtige Faktoren zu beachten, wie unter anderem der Blutdruck, die Cholesterinwerte sowie eine ausreichend und regelmäßige sportliche Betätigung bei genügend nächtlichem Schlaf.

Generell gibt es kein Patentrezept, um Diabetes zu 100 Prozent vorzubeugen und auch keine spezielle „Diabetesernährung“, jedoch sollte dir klar sein, dass du mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sowohl für deinen Blutzuckerspiegel als auch für dein seelisches Wohlbefinden einiges schon im Voraus in positive Bahnen lenken kannst.

 

Personal Trainer Berlin erklärt: Diese Ernährungstipps helfen aktiv vorzubeugen

Im Folgenden haben wir von Personal Trainer Berlin dir ein paar Punkte bezüglich gesunder Ernährung und Fitness zusammengestellt, die dir helfen, gesund zu bleiben und somit auch einer möglichen Diabetes Typ 2-Erkrankung positiv entgegenzuwirken:

  • Achte bei Fleisch-, Milch- und Käseprodukten auf möglichst fettarme Lebensmittel
  • Regelmäßig Obst und Gemüse essen
  • Bevorzuge kalorienarme Getränke
  • Verzichte auf regelmäßigen und starken Alkoholkonsum
  • Vermeide kalorienhaltige Snacks, Süßigkeiten und Fastfood
  • Vermeide beim Kochen übermäßige Fette, zu empfehlen sind Oliven- oder Rapsöle
  • Bevorzuge hohe Ballaststoffe in Kombination mit Vollkornprodukten
  • Versuche dich täglich 30-60 Minuten zu bewegen
  • Ideal ist Sport in einer geselligen Gruppe mit festen Trainingszeiten.

Fazit – Personal Trainer Berlin meint: Bewegung und Ernährung, richtig aufeinander abgestimmt, erhöht Fitness und Gesundheit

Einigen Untersuchungen und Studien zufolge ist erwiesen, dass eine gesunde Ernährung das Risiko für das Entstehen von Diabetes Typ 2 verringern kann.

Parallel dazu sollte man aber unbedingt auch auf eine regelmäßige und aktive Bewegung seines Körpers achten. Diese hat nämlich den positiven Effekt, dass das Insulin dann besser zur Wirkung kommen kann. Durch Bewegung gelangt der Zucker besser und schneller in die einzelnen Körperzellen. Dies hat zur Folge, dass der Blutzuckerspiegel steigt und die Zellen besser mit Energie versorgt werden können.

Ein weiterer positiver Effekt der sportlichen Betätigung ist, dass der Körper dadurch Muskeln aufbaut, die wiederum Kalorien verbrauchen und somit aktiv dabei helfen, Körperfett zu reduzieren.

Personal Trainer Berlin empfiehlt: Lass dich von deinem Hausarzt durchchecken, welcher und wieviel Sport für dich und deinen Körper in Frage kommen.

Für den richtigen Aufbau eines individuell zusammengestellten Trainingsplans (Umfang, Intensität, Regelmäßigkeit und Art der Übungen) beraten dich unsere Personal Trainer gerne.

Parallel dazu ist ein professioneller und auf deine Sportübungen abgestimmter Ernährungsplan unbedingt zu empfehlen. Denn nur ein gesunder und auf deine Bedürfnisse und Trainingseinheiten abgestimmter Ernährungsplan sorgt nachhaltig für Muskelaufbau, Reduzierung von Körperfett und eine gesunde Fitness.